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Fassadengestaltung für den Rundgang an der Kunstuniversität Linz 2019 Für den diesjährigen Rundgang, einem noch relativ jungen Ausstellungsformat an der Kunstuniversität Linz, wurden Ideen für die Gestaltung einer Fassadenistallation an den Brückenkopfgebäuden Ost und West gesucht. Aus zahlreichen spannenden Projekten hat die Jury neben der Einreichung von Sebastian Moik (raum&designstrategien) den Projektvorschlag von Verena Mayrhofer, Studentin der Zeitbasierte Medien, ausgewählt. Hier das Projekt von Verena Mayrhofer: „Ist das Kunst oder bleibt das so?“ Projektbeschreibung Das Signalklebeband in gelb/schwarz wird zur Markierung von Hindernissen verwendet. Es ist rechtsweisend oder linksweisend erhältlich, um PassantInnen in der gewünschten Richtung am Objekt vorbeizuleiten oder schlicht darauf hinzuweisen. Im Gegensatz zum rot-weiß gestreiften Band, welches für temporäre Gefahrenstellen gedacht ist, wird dieses für stationäre kennzeichnungsrelevante Objekte wie Stufen, Ecken, Kanten und dergleichen genutzt, damit sich niemand anstößt. Für das Fassadenprojekt „Ist das Kunst oder bleibt das so?“ werden Hauptplatz-seitig die Außenkanten vom Brückenkopfgebäude Ost und West in der Breite der Faschen markiert. Die Richtung der Markierung führt aber nicht am Gebäude vorbei, sondern darauf zu. Auf das Brückenkopfgebäude, den Rundgang 2019, die Kunstuni. …

TOTAL SOLO – Festival Neue Musik

7. bis 10. Juni 2018 Donnerstag, 7. Juni ab 7:00 Uhr, Brucknerhaus, 18:45 Uhr: Einführung mit Peter Androsch (Festivalleitung) TOTAL SOLO ist das Motto. Das Solo (it. solo: „allein“) führt in das Innerste der Musik. Es ist Ausdruck der intimsten Beziehung zwischen Spieler, Instrument, Komponist und Hörer. Ungeschützt stellt sich der Mensch dar, – allein, mit all seinen Stärken und Schwächen, – als Person, als „Durchklinger“ wie es im Lateinischen heißt. Gleichzeitig ist das Solo die Keimzelle für Duo, Trio, Quartett, Ensemble, ja selbst für das Orchester. In der Musik der Avantgarde und Moderne gibt es eine Fülle wunderbarer Solostücke. An drei Tagen wandern Musiker durch die Stadt und spielen völlig überraschend grandiose Solostücke, – alle frisch, unbekannt und neu. Auf Straßen, Plätzen, auf Dächern, Türmen, Hügeln. Sie gehen auch in Schulen, mitten hinein in den Unterricht, in Unternehmen, Ämter und Vereine, – sie tappen rein, spielen und sind wieder weg. Die ganze Stadt wird musikalisch durchmessen. So ergeben sich klangliche Linz-Linien, also akustische Fährten, die in das Brucknerhaus führen und dort große Inszenierungen entstehen …