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DAS MEER ERZÄHLT NUR VOM MEER

Ausstellung Manfred Neuwirth DAS MEER ERZÄHLT NUR VOM MEER 5 Audiovisionen aufgezeichnet in Portugal, Island, Spanien, Lettland, Peru Eröffnung: Do 12|03|2020, 19:00 Uhr Ausstellung 13|03I2020 – 28|03|2020 Mo|Fr|Sa 14:00 – 18:00 Uhr und nach Vereinbarung (Anfrage an office@medienwerkstatt-wien.at) Bei dieser Einzelausstellung von Manfred Neuwirth steht die titelgebende Drei-Kanal-Installation DAS MEER ERZÄHLT NUR VOM MEER im Mittelpunkt. In „Das Meer erzählt nur vom Meer“ präsentiert Manfred Neuwirth ein Kompendium von Meereseindrücken als Drei-Kanal-Installation, die zur ozeanischen Versenkung einlädt. 21 Bilder-Tripel präsentiert in konsequent statischen Aufnahmen – und doch eine Erzählung von unaufhörlicher Bewegung und sich ständig wandelnden Eindrücken, die (neben- und hintereinander) verblüffende, vielfältige Verbindungen erzeugen. Ob wogende See oder wolkenbewegter Himmel, ob sandige Strandpromenade oder magischer Unterwasser-Wirbel: vom abstrakten Lichtspiel und dem zyklischen Wirken der Elemente zur konkreten Tätigkeit von Mensch und Tier beobachtet Neuwirths Kamera den unendlichen Wandel. „Ein ideales Sujet für Neuwirth, dessen Arbeiten als Medienkünstler immer wieder scheinbar dokumentarische Impressionen sammeln, die durch den geschärften Blick (meist kombiniert mit präzis orchestriertem Ton, zuletzt – wie auch wieder in „Das Meer erzählt nur …

Gewitterzelle

Lampalzer/Oppermann Gewitterzelle Installation in der Kunstzelle im WUK Hof 1090, Währigerstraße 59 Eröffnung: Mo 02. März 2020, 19:00 Uhr Bis 03. Mai 2020 ganztägig Zu Eröffnung spricht der Klimaforscher und Storm-Chaser Mag. Georg Pistotnik (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) Zu einer Zeit, als es in besiedeltem Gebiet noch zahlreiche Telefonzellen gab, dienten diese mitunter auch dem Schutz vor Wind und Wetter. In Erinnerung an so manches Abwarten eines Hagelschauers oder Platzregens im Glashäuschen haben Gerda Lampalzer und Manfred Oppermann die Kunstzelle zu einer Gewitterzelle umfunktioniert. Sie schickt in unregelmäßigen Abständen Blitze durch den Hof des WUK und immer wieder gehen Regenschauer in ihr nieder. Modellhaft erzeugte Wetterphänomene zitieren Piktogramme auf den Displays digitaler Wetterstationen und übertragen ihren medialen Gehalt auf die transparente Zelle. Eine phänomenologische Umkehrung findet statt. War früher das Wetter außerhalb und die schutzsuchenden Menschen innerhalb der Zelle, so ist nun das Wetter innen und die Menschen außen. Sie haben das Wetter mittlerweile als Apps auf ihren Smartphones und können überall Schutz suchen. Kuratorin: Christine Baumann https://www.wuk.at/programm/kunstzelle/lampalzer-oppermann-gewitterzelle/ https://www.wuk.at/kunstzelle/ http://www.lampalzer-oppermann.at

congrats !

Fassadengestaltung für den Rundgang an der Kunstuniversität Linz 2019 Für den diesjährigen Rundgang, einem noch relativ jungen Ausstellungsformat an der Kunstuniversität Linz, wurden Ideen für die Gestaltung einer Fassadenistallation an den Brückenkopfgebäuden Ost und West gesucht. Aus zahlreichen spannenden Projekten hat die Jury neben der Einreichung von Sebastian Moik (raum&designstrategien) den Projektvorschlag von Verena Mayrhofer, Studentin der Zeitbasierte Medien, ausgewählt. Hier das Projekt von Verena Mayrhofer: „Ist das Kunst oder bleibt das so?“ Projektbeschreibung Das Signalklebeband in gelb/schwarz wird zur Markierung von Hindernissen verwendet. Es ist rechtsweisend oder linksweisend erhältlich, um PassantInnen in der gewünschten Richtung am Objekt vorbeizuleiten oder schlicht darauf hinzuweisen. Im Gegensatz zum rot-weiß gestreiften Band, welches für temporäre Gefahrenstellen gedacht ist, wird dieses für stationäre kennzeichnungsrelevante Objekte wie Stufen, Ecken, Kanten und dergleichen genutzt, damit sich niemand anstößt. Für das Fassadenprojekt „Ist das Kunst oder bleibt das so?“ werden Hauptplatz-seitig die Außenkanten vom Brückenkopfgebäude Ost und West in der Breite der Faschen markiert. Die Richtung der Markierung führt aber nicht am Gebäude vorbei, sondern darauf zu. Auf das Brückenkopfgebäude, den Rundgang 2019, die Kunstuni. …

TOTAL SOLO – Festival Neue Musik

7. bis 10. Juni 2018 Donnerstag, 7. Juni ab 7:00 Uhr, Brucknerhaus, 18:45 Uhr: Einführung mit Peter Androsch (Festivalleitung) TOTAL SOLO ist das Motto. Das Solo (it. solo: „allein“) führt in das Innerste der Musik. Es ist Ausdruck der intimsten Beziehung zwischen Spieler, Instrument, Komponist und Hörer. Ungeschützt stellt sich der Mensch dar, – allein, mit all seinen Stärken und Schwächen, – als Person, als „Durchklinger“ wie es im Lateinischen heißt. Gleichzeitig ist das Solo die Keimzelle für Duo, Trio, Quartett, Ensemble, ja selbst für das Orchester. In der Musik der Avantgarde und Moderne gibt es eine Fülle wunderbarer Solostücke. An drei Tagen wandern Musiker durch die Stadt und spielen völlig überraschend grandiose Solostücke, – alle frisch, unbekannt und neu. Auf Straßen, Plätzen, auf Dächern, Türmen, Hügeln. Sie gehen auch in Schulen, mitten hinein in den Unterricht, in Unternehmen, Ämter und Vereine, – sie tappen rein, spielen und sind wieder weg. Die ganze Stadt wird musikalisch durchmessen. So ergeben sich klangliche Linz-Linien, also akustische Fährten, die in das Brucknerhaus führen und dort große Inszenierungen entstehen …