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Herzliche Gratulation!

Herziche Gratulation an Gitti Vasicek zum Käthe-Leichter-Preis für Frauen- und Geschlechterforschung! Der Käthe-Leichter-Staatspreis wird für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Frauen- und Geschlechterforschung in unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen verliehen. Am 8. Oktober 2018 wurde der Käthe Leichter-Staatspreis von der Bundesministerin für Frauen, Familie und Jugend, Frau Dr. Juliane Bogner-Strauß, verliehen an: Prof. Univ.-Doz. Mag. Dr. Andrea Bramberger Mag. Dr. Traude Mitschka-Kogoj Vier weitere Käthe-Leichter-Preise wurden gestiftet vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, von der Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien und von der Österreichischen Nationalbank und verliehen an: Univ.-Prof. Dr. Renate Ortlieb (Preisträgerin des BMASGK) Dr. Kerstin Witt-Löw (Preisträgerin des BMBWF) Dr. Alyssa Schneebaum (Preisträgerin der AK) Univ.-Prof. Mag.art. Gitti Vasicek (Preisträgerin der ÖNB) Die Verleihung der Käthe Leichter-Preise 2018 fand gemeinsam mit der Verleihung des Lebenswerkpreises an Em. Distinguished Professor Dr. Dr. h.c. Ruth Wodak statt. https://www.frauen-familien-jugend.bka.gv.at/frauen/preise/kaethe-leichter-preis.html       Advertisements

„Partly Truth Partly Fiction“ 40 Jahre Medienwerkstatt

22. bis 26. November 2018 | Filmmuseum Wien Partly Truth Partly Fiction 40 Jahre Medienwerkstatt Partly Truth Partly Fiction Medienwerkstatt Einleitung: Seit 40 Jahren ist die Medienwerkstatt Wien eine Schlüsselstelle in der österreichischen Medienlandschaft. Als Verein Medienzentren wurde 1978 ein nichtkommerzielles Videostudio gegründet, das im Gefolge alternativer und emanzipatorischer Bewegungen (wie der Arena-Besetzung) als Ort künstlerischer Praxis dienen sollte – und konnte. Als Künstlerkollektiv geführt, wurde die Medienwerkstatt zum nationalen Knotenpunkt unabhängiger Medienproduktion, der Künstler/innen eine Infrastruktur für kontinuierliche Arbeit bot und im Lauf der Jahre als wachsendes Archiv mit Vertrieb und regelmäßigen Veranstaltungen zum international renommierten, umfassenden Vermittlungszentrum. Die kritisch-gesellschaftspolitische Grundtendenz der Anfangsjahre (aufs Schönste belegt im Gegenöffentlichkeits-Interventions-Programm Bewegtes Wien) erweiterte sich dabei schnell zu experimenteller Vielfalt, in der die Handschrift von Generationen wesentlicher heimischer Künstler/innen gedeihen konnte. Zwischen eigensinnigem dokumentarischem Blick und Videokunst-Abstraktion ist alles möglich: Partly truth and partly fiction, aber dabei eben keine walking contradiction, sondern unter dem Medienwerkstattbanner geeinte Vielfältigkeit. Dem Filmmuseum ist es ein Fest, das Medienwerkstatt-Jubiläum mitzufeiern und einen Querschnitt durch die Bandbreite ihrer Produktion zu präsentieren, erweitert …

Augenbrei mit Sollbruchstellen

DORF TV und die Zeitbasierten Medien laden herzlich ein:   Augenbrei mit Sollbruchstellen Kunst, Kultur und Kultus TV Experiment   Mittwoch, 27. Juni 2018 ab 13.00 Uhr.   Semesterabschuss der Studierenden des Masterstudienganges Zeitbasierte Medien live aus dem dorf.TV Studio. Online Archiv   DORF TV ist über Antenne (DVB-T), in oberösterreichischen Kabelnetzen und Online zu empfangen. https://www.dorftv.at/home

TOTAL SOLO – Festival Neue Musik

7. bis 10. Juni 2018 Donnerstag, 7. Juni ab 7:00 Uhr, Brucknerhaus, 18:45 Uhr: Einführung mit Peter Androsch (Festivalleitung) TOTAL SOLO ist das Motto. Das Solo (it. solo: „allein“) führt in das Innerste der Musik. Es ist Ausdruck der intimsten Beziehung zwischen Spieler, Instrument, Komponist und Hörer. Ungeschützt stellt sich der Mensch dar, – allein, mit all seinen Stärken und Schwächen, – als Person, als „Durchklinger“ wie es im Lateinischen heißt. Gleichzeitig ist das Solo die Keimzelle für Duo, Trio, Quartett, Ensemble, ja selbst für das Orchester. In der Musik der Avantgarde und Moderne gibt es eine Fülle wunderbarer Solostücke. An drei Tagen wandern Musiker durch die Stadt und spielen völlig überraschend grandiose Solostücke, – alle frisch, unbekannt und neu. Auf Straßen, Plätzen, auf Dächern, Türmen, Hügeln. Sie gehen auch in Schulen, mitten hinein in den Unterricht, in Unternehmen, Ämter und Vereine, – sie tappen rein, spielen und sind wieder weg. Die ganze Stadt wird musikalisch durchmessen. So ergeben sich klangliche Linz-Linien, also akustische Fährten, die in das Brucknerhaus führen und dort große Inszenierungen entstehen …

WEG

Ein Projekt der Masterklasse Zeitbasierte Medien der Kunstuniversität Linz zum Thema „Reise“. VERNISSAGE 7.6.18 / 19h Ausstellung Fr. 8.6.18 Sa. 9.6.18 15 – 19h Der Essay als „flanierende Erkenntnis“ ist ein Format der künstlerischen Forschung. „Der Essayismus verfährt kompositorisch, seine Strenge gewinnt er aus der Verdichtung und Verflechtung seiner Momente. Dies gelingt ihm vor allem durch Konstellationen, durch Schnitt und Montage, die sowohl sprachlich als auch bildlich eingesetzt werden“ (Kathrin Busch). Das Thema „Reise“ als prototypischer Ausgangspunkt für sowohl medienkünstlerischen als auch literarischen Essayismus dient im Projekt WEG als Folie für eine kollektive Versuchsanordnung mit universellem Material. Künstler*innen Isabella Auer | Vivian Bausch | Maria Czernohorsky | Astrid Dober / Ilona Stuetz | Laura Dressel | Sarah Christine Hujber | Martin Krupa | Elena Martin Lobera | Florine Mougel | Domas Schwarz | Sophie Stallegger | Andreea Vladut / Oana Tudoran | Benjamin Wahl | Jerneja Zavec Projektleitung Dr. Gerda Lampalzer-Oppermann Pfarrplatz 18, 4020 Linz http://www.raum-schiff.at fb + insta: Initiative.Raumschiff  

DIA Workshop

      Godard sagte ein mal: „Film ist Wahrheit, 24mal pro Sekunde“, Fassbinder: „Film ist Lüge, 25mal pro Sekunde“ und Haneke: „Film ist 24 mal die Lüge pro Sekunde, aber vielleicht im Dienste der Wahrheit“. Wir haben die Einzelbilder der Dias entschleunigt und geschaut, was „zwischen“ zwei Bildern passieren kann, oder sogar in einem einzigen Bild. Wenn die Bilder nicht laufen, beginnt das Setting eine wichtige Rolle zu spielen, auch die Beschaffenheit der Bilder, das Licht und die Pattina. Die Wahrnehmung verschiebt sich von der Dramturgie in der Zeit zu einer Raum-Dramaturgie.