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3 Tage mit Andres Bosshard

Wir freuen uns, ein besonderes Special innerhalb des Co.Lab Akustische Ökologie ankündigen zu dürfen: 3 Tage mit Andres Bosshard, seines Zeichens internationale Koryphäe der Klangkunst! * DREI TAGE MIT ANDRES BOSSHARDMontag, 27.2., Dienstag, 28.2., Mittwoch, 1.3.2023 Tage mit Andreas Bosshard sind Tage der großen Dimension. Einmal eine akustische Landart, die den großen Raum als akustischen Raum begreift. Einmal das Hören der Distanz, horizontal und vertikal. Einmal der Stadtraum als Klangraum. Die Navigation des Klangs. Dann Schall als Raumstrukturierung. Es geht um die richtigen Fragen zur richtigen Zeit:Wie leben wir in unserem eigenen Alltagsklang?Was ist eine hörenswerte Welt?Wie werde ich zu meiner eigenen Klanggärtnerin?Wie sind Klangräume zu denken, zu pflegen, zu träumen?Was ist das akustische Handwerkszeug für Außenräume?Welche akustischen Wirkungen hat das Gebaute? *Montag, 27.2.2023, 10.00 – 17.00 Uhr Treffpunkt – Zeitbasierte Medien, Wohnzimmer, Domgasse 1, 4.OGmit gemeinsamem Mittagessen Metaphorische Orientierung Wir gehen aufs Ganze! Wie gehen wir aufs Ganze? Vom mikroskopischen Knistern in den Dingen zu den Klangquellen im Freien; vom Klanggarten zum Klangacker; vom Klangacker zum Klangwald; vom Klangwald zur Klanglandschaft; von der Klanglandschaft zur klingenden Biosphäre. Praktische Übungen und Spaziergänge zum Verständnis der Perspektive des Klanggärtners, der Klangförsterin, des Klanglandschaftsgestalters und der Klangbundesrätin. Hören von oben: Erklimmen des …

Werkstattgespräche mit Filmpionierinnen #3 – Die Regisseurin Käthe Kratz

15. Dezember 2022, 18.00 UhrKunstuniversität Linz, Domgasse 1, 4.OG, Zeitbasiertes Wohnzimmer Käthe Kratz war die erste Frau, die an der Wiener Filmhochschule Regie und Drehbuch studierte. Neben ihrer Arbeit als Filmemacherin schrieb sie auch Theaterstücke (Blut, 1985), engagierte sich bei der „Aktion Unabhänger Frauen“ (AUF) und begründete mit Margareta Heinrich, Kitty Kino, Heide Pils und Susanne Zanke die „Aktion Filmfrauen“. Nach Vorführung ihres Films Lebenslinien. Augustine – Das Herz in der Hand (1985) moderieren Regisseurin Katharina Mückstein und Journalistin Julia Pühringer das Gespräch mit Käthe Kratz. 18.00 Uhr – Lebenslinien. Augustine – Das Herz in der Hand, 98 Min.20.30 Uhr – Gespräch mit Käthe Kratz *Anmeldung bitte bis Montag, 12. Dezember 2022 unter: gerlinde.schmierer@kunstuni-linz.atBitte beachten sie die derzeit geltende Corona Regelung der Kunstuniversität. *Zur Reihe Werkstattgespräche mit FilmpionierinnenRegisseurinnen, Drehbuchautorinnen, Filmeditorinnen, Kamerafrauen, Ausstatterinnen haben das österreichische Kino und Fernsehen geprägt. Und doch mussten Filminteressierte ihre Namen Generation für Generation neu wiederentdecken – eine kontinuierliche Kanonisierung fand bis vor kurzem kaum statt. Während revolutionäre Frauen aus der Filmbranche anderswo schon früh unterrichteten, wurde die Expertise der Frauen der österreichischen Filmbranche selten institutionalisiert und Studierenden (auch aktiv) …

RETIME II: Series of Events

Time-based Media Master in cooperation with local partners in Linz @kunstunilinz  / @_dokapi / @dh5_damen_und_herren / @cafe_valdes and Hosi invites you to RETIME II – series of events focused on LANGUAGE FLUIDITY HUMAN/NON HUMAN THINKING QUEER * find the program on our website: https://retime.at/EVENTS  * Artists Aizhan Saganayeva / Alžběta Čiperová & Theresia Pürmayr / Catrin Manoli (Cooky) / Christa Wall & Andreea Vladut / Kathrine Hardman / Indiara Di Benedetto / Sofia Talanti / Stephanie Bergwinkl / Sabine Marte / NOISEMEETUP workshop: Christoph Döberl * For the workshops, you can register on the following links: Kathrine Hardman: WOVEN MEMORIES | 16.11.2002 | 15:00 – 19:00 PM | HOSI, Schillerstraße 49  Christa Wall and Andreea Vladut: Carrier Bag for Stories of Loss | 7.11.2002 | 10:00 – 14:00 PM | DH5, Herrenstraße 5 NOISEMEETUP workshop: Christoph Döberl | 18.11.2002 | 14:00 – 18:00 PM | DH5, Herrenstraße 5 -> e-mail to: noisemeetup@servus.at  * Context The primary purpose of the RETIME events is to rethink (the content and forms of) media and hegemonial structures to create collaborative works between students (and local associations) and evaluate diversity in art and …

Werkstattgespräche mit Filmpionierinnen #2 Die Regisseurin Susanne Zanke

28. Oktober 2022, 18.00 UhrZeitbasiertes Wohnzimmer, Domgasse 1, 4.OG Nach dem schwungvollen Auftakt mit Drehbuchautorin Hilde Berger geht die Reihe weiter mit Drehbuchautorin und Regisseurin Susanne Zanke (Der weibliche Name des Widerstands). Sie drehte als erste österreichische Filmemacherin eine Tatort-Folge (Falsche Liebe, 1992). Moderieren werden das Gespräch Regisseurin Sabine Derflinger, die Zankes Filme bereits als Jugendliche verfolgte, und Journalistin Julia Pühringer. Zusätzliche Materialien und Filmausschnitte illustrieren das Werk und auch die Rezeption. 18.00 Uhr – Film„Eine Minute Dunkel macht uns nicht blind„ (Susanne Zanke, 1987)20.30 Uhr – Gespräch mit Susanne Zankemoderiert von Sabine Derflinger und Julia Pühringer Zur Reihe Werkstattgespräche mit Filmpionierinnen Regisseurinnen, Drehbuchautorinnen, Filmeditorinnen, Kamerafrauen, Ausstatterinnen haben das österreichische Kino und Fernsehen geprägt. Und doch mussten Filminteressierte ihre Namen Generation für Generation neu wiederentdecken – eine kontinuierliche Kanonisierung fand bis vor kurzem kaum statt. Während revolutionäre Frauen aus der Filmbranche anderswo schon früh unterrichteten, wurde die Expertise der Frauen der österreichischen Filmbranche selten institutionalisiert und Studierenden (auch aktiv) vorenthalten. Wir werden einige dieser Filmpionierinnen in einer Reihe von zehn je zweistündigen Werkstattgesprächen auf die Bühne …

Festival: AMRO22 debug

Eröffnung: 15. Juni 2022, 19.00 Uhr bis 18. Juni 2022afo Architekturforum Oberösterreich, Herbert-Bayer-Platz 1, 4020 Linz Art Meets Radical Openness (AMRO)Festival im Zeichen von Kunst, Hacktivismus und offene Kulturen Ein Käfer im APP(fel)!Die digitale Welt ist voller Fehler Ein Festival im Zeichen von Kunst, Hacktivismus und kritischer Kultur, das vom Linzer Netzkulturverein servus.at ausgerichtete internationale Festival Art Meets Radical Openness (AMRO) wird in der kommenden Ausgabe unter dem Motto „DEBUG“ stehen und widmet sich den Ritualen und Philosophien der Fehlersuche im Kontext einer digitalen Kultur abseits des Mainstreams. Hier trifft sich eine eingeschworene Community, die einen offenen Zugang zu Wissen und freier Open Source Software pflegt und forciert. Vorträge, Präsentationen und Workshops werden im afo architekturforum oberösterreich (afo) zu einem kritischen Diskurs anregen. Sound-Performances lassen die intensiven Festivaltage an unterschiedlichen Locations ausklingen. Mit den letzten zwei Jahren und der andauernden Pandemie wurde die Digitalisierung exponentiell beschleunigt. Die digitale Transformation beinhaltet die Konsequenz, dass sich gesellschaftliche Strukturen mehr und mehr verändern. Digitale Werkzeuge sind Teil unseres Alltags, der dadurch am ersten Blick ein-facher geworden ist – so lang …

Situation der Unbestimmtheit

Eröffnung: 1. Juni 2022, 18.00 Uhr; Ausstellung bis: 7. Juni 2022Galerie WHA, Domgasse 1, 4020 Linz Finissage: 7. Juni 2022, 18.00 UhrÖffnungszeiten: 12.00 bis 18.00 Uhr (Sonntags geschlossen) Ausstellung des Artistic Research zu „Improvisation“ von Lukas Jakob Löcker, Studierender der Zeitbasierten Medien. Der Eintritt in eine unbestimmte Situation subsumiert multiple Faktoren, die konstituierend einen Moment entstehen lassen – die simultane zeitliche Abfolge fragmentierter Prozesse basiert auf extrinsischen und intrinsischen Ausgangsaktionen. Durch mediale Anschlussaktionen wird der Fokus auf improvisatorische Prozesse und immersive Wahrnehmung in Alltag und Kunst gelenkt. Das Projekt von Medienkomponist Lukas Jakob Löcker beschäftigt sich demnach antidisziplinär mit dem Phänomen der Improvisation. Diese Auseinandersetzung ist Teil eines größeren Ganzen, das für den Abschluss des Masterstudiums Zeitbasierte Medien in der Form präsentiert wird. Die Ausstellung stellt dabei eine multimediale Komposition dar, welche durch die Parameter Raum, Mensch und Medium zur Aufführung gebracht wird und mittels Improvisation realisiert wird. Partizipierende Künstler:innen:Yoav Chorev (IL)Melody Chua (CH)Hubert Ebenberger (AT)Tomás Gubbins (CL)Polina Khatsenka (BY)Katharina Klement (AT)Linda Partaj (AT)Hanna Priemetzhofer (AT)Felix Schager (AT)Hasan Ulukisa (AT)Roberta Lazo Valenzuela (CL) Konzeption & Umsetzung:Lukas Jakob Löcker Fenstergestaltung:Thomas Stummer (DesignArtDX)  

I have invited you for supper but please, be here before dayspring!

Eröffnung: Mo, 23. Mai 2022, 18.00 UhrAusstellung bis 28. Mai 2022Galerie WHA, Domgasse 1, 4020 Linz khosh aamádán, doost daashtán, áziz boodan, …Wir haben verschiedene Möglichkeiten zu überleben. wir brauchen “………” .Ich suchte.Ich fand in “………” .“Mehr Várzidán” in der persischen Sprache unterscheidet sich von “Eshgh”. Beide werden als “Lieben” übersetzt.Aber es ist anders. Sie sind nicht gleich.Vielfältige Formen der Anbetung.Beide können extrem gehen, aber auf unterschiedliche Weise.Wir sind in dieser Welt verboten.Wir verstecken uns.Wir leiden in unserer Einsamkeit.Was fühlst du?Wie fühlst du dich?Kannst du fühlen, was ich fühle? Beteiligte KünstlerInnen:Hooshyar Zaheryani & Shema Semsar Öffnungszeiten:9.00 bis 18.00 Uhr *English Opening: Monday, 23. May 2022, 18.00Exhibition dates: 23-28 May 2022Galerie WHA, Domgasse 1, 4020 Linz khosh aamádán, doost daashtán, áziz boodan, …we have different ways to survive. we need “………” .I sought.I found in “………” .“Mehr Várzidán” in Persian language is different from “Eshgh”. They both are translated as “to Love”. But it is different. They are not alike. Diverse ways of adoration. They both may go extremely, but in various ways.We are prohibited in this …