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Cine Days

Cine Days ist eine dreitägige Veranstaltungs,-und Diskussionsreihe, der Abteilung Zeitbasierte Medien im Linzer Moviemento Kino, in der aktuelle Filme gesehen und zusammen mit den Filmemacherinnen und Filmemachern diskutiert werden. Die Veranstaltung steht thematisch im Kontext des jeweiligen Jahresthemas der Zeitbasierten Medien wie z.B. “Home Stories”, “Working Conditions” oder “Aneignung” und legt den Schwerpunkt auf experimentellere Positionen im zeitgenössischen Kino. Im Fokus stehen filmische Arbeiten mit dokumentarischem Ansatz, sowie politischem und sozialem Anspruch. Der Werkstattcharakter der Veranstaltung bietet den Studierenden eine Möglichkeit mit den eingeladenen Regisseurinnen und Regisseuren die Machart, aber auch die behandelten Themen des jeweiligen Films ausführlich zu diskutieren. Eingeladene Gäste: Gustav Deutsch, Norbert Pfaffenbichler, Elsa Kremser, Carmen Losmann, Paul-Julien Robert, Wolfgang Widerhofer, Ivette Löcker, Michael Palm, Andreas Horvath, Robert Schabus, Tizza Covi & Rainer Frimmel, Peter Schreiner, Tina Leisch, Thomas Fürhaupter, Anja Salomonovitz, Michael Pilz, Karin Berger, Manfred Neuwirth, Dariusz Kowalski. Filme (Auswahl): MISTER UNIVERSO Tizza Covi, Rainer Frimmel, IT, Ö 2016 HOLZ ERDE FLEISCH Sigmund Steiner, Ö 2016 MACONDO Sudabeh Mortezai, Ö 2014 SHIRLEY – VISIONS OF REALITY Gustav Deutsch, Ö 2013 …

dorf tv

dorf tv ist anderes Fernsehen Seit 22. Juni 2010 sendet dorf tv im Zentralraum Oberösterreichs als nicht kommerzieller regionaler Sender und bereichert die Medienlandschaft mit einem innovativen TV-Angebot, bei dem die OberösterreicherInnen selbst Regie führen. Passend zum inhaltlichen und programmlichen Schwerpunkten bietet dorf TV Aus- und Weiterbildungsangebote an, die sich mit den unterschiedlichsten Facetten der TV- und Videoproduktion auseinandersetzen. Studierende haben dadurch die Möglickeit im Rahmen des Studiums neue Ansätze und Ideen ausprobieren, künstlerische und kreative Impulse für die Sendungsgestaltung bei dorf tv einzubringen die auch im Rahmen des Studiums angerechnet werden können. dorf tv Academy Kurse und Termine  

2010 broadcasted – Visualisiertes Orchesterkonzert

broadcasted – Visualisiertes Orchesterkonzert   Eine Zusammenarbeit von Brucknerhaus, Anton Bruckner Privatuniversität, Kunstuniversität Linz Sinfonieorchester der Bruckneruni, OÖ Jugendsinfonieorchester der OÖ LMD/LMSW Mit einem ungewöhnlichen Projektionskonzept durchbrechen die Studierenden der Studienrichtungen „Zeitbasierte Medien“ (Master) und „Zeitbasierte und Interaktive Medien“ (Bachelor) an der Kunstuniversität Linz formal die konventionelle Projektionsfläche, indem transparente Bildelemente, ähnlich der Anordnung von Instrumentengruppen im Orchester den gesamten Bühnenraum auch in seiner Tiefe erfassen. Anders als beim klassischen Film, auf den sich die Arbeiten teilweise durchaus beziehen, entsteht hier die Montage nicht nur chronologisch sondern auch räumlich. Neue Lichterflut, DADA, die Faszination der Maschinen – diese Themen, die jene Epochen kennzeichnen, in denen die meisten der Musikstücke komponiert wurden, waren Ausgangspunkt für die inhaltliche und künstlerische Auseinandersetzung. Visualisierte Musikstücke Aaron Copland – Prairie Journal, Fanfare for the common Man Erich Wolfgang – Korngold Violinkonzert op. 35 Leonard Bernstein – Times Square Samuel Barber – Adagio for strings op. 11 Arthur Honegger – Pacific 231 Chares Edward Ives – The unanswered Question Honegger, Copland, Korngold und Barber standen den technischen Entwicklungen ihrer Zeit aufgeschlossen …

2013 Land der Lämmer

Ein dramatisches Kaleidoskop zum 12. März 1938 Projekt von Gerhard Willert und Studierende der Kunstuniversität Linz begleiten den Entstehungsprozess des Stückes und entwickeln Konzepte der medialen Erweiterung. Künstlerische Leitung: Gitti Vasicek, Joachim Smetschka Beteiligte KünstlerInnen: Christoph Frey, Gregor Göttfert, Musik Wolfgang „Fadi“ Dorninger Texte von Thomas Arzt, Martin Crimp, Franzobel, Barbara Grinberg, Mieze Medusa, Falk Richter, Robert Schindel, Betty Shamieh, Gerhild Steinbuch und Michel Vinaver Auftragswerke des Landestheaters Linz „Anschluss“. Ein Wort, das aus der Sprache gefallen ist. Das sich nur mehr aussprechen lässt, um es selbst als Problemwort auszustellen. Zwischen Anführungszeichen. Kein problemloses Aussprechen, gerade dort, wo es eine Harmlosigkeit vortäuscht. Die Sprache hat ihre Geschichte. Wie lässt sich also darüber sprechen? Heute. Über „den Anschluss“. Hier stellt sich die Gretchenfrage der österreichischen Republiksgeschichte. (Thomas Arzt) Im April 2013 wird in Linz das neue Musiktheater eröffnet – an einem neuralgischen Erinnerungsort der österreichischen Geschichte. 75 Jahre nach dem sogenannten „Anschluss“, der den Beginn der NS-Herrschaft in Österreich 1938 markiert, überlappen sich an dieser Stelle Vergangenheit und Gegenwart. Adolf Hitler hatte in den Plänen zur „Patenstadt Linz“ eben …

2013 Zukunftssymposium OÖ.

Destination ÜBERMORGEN – Oberösterreich, die Jungen und die Zukunft: 7.-8.11.2013 in Linz Die Zeitbasierten Medien erarbeiteten ein Filmprojekt zum OÖ.Zukunftssymposium 2013, aus der Sicht der Jugendlichen und mit ihren Mitteln wie GoPro am Skadeboard oder Fahradfelge und Anderes. Trailer (7 min.)

2009 – 2014 AMRO

Art Meets Radical Openness – Fesitval dedicated to Art, Hacktivism & Open Culture Die Veranstaltung wurzelt in der erfolgreichen Freien Software Bewegung der frühen 2000er Jahre. Im Rahmen der österreichweiten Initiative Linuxwochen war servus.at für eine Linzer Veranstaltung (LiWoLi) in dem Rahmen Mitorganisatorin der ersten Stunde. Documentary of the Festival Art Meets Radical Openness 2009 Der kulturelle, künstlerische und gesellschaftspolitische Schwerpunkt des Vereins, immer noch geprägt vom Geist der Freien Software Bewegung, wurde ab 2008 mit einer neuen Kooperation, dem Institut Zeitbasierte Medien (Kunstuniversität Linz) systematisch ausgebaut. Soziale, gesellschaftliche und politische Aspekte als Folge des Eindringens von Technologie in den Alltag rücken in den Vordergrund. Als Folge einer lokalen Entwicklung wurde der Begriff der „Freiheit“ in diesem Zusammenhang auf Kultur und Kunst übertragen und somit ein neuer Titel geboren: „Kunst trifft auf radikale Offenheit“ (Art Meets Radical Openness). Art Meets Radical Openness Festival dedicated to Art, Hacktivism and Open Culture „Art Meets Radical Openness“ ist ein Community Festival, offenes Labor und Treffpunkt für Künstler_innen, Entwickler_innen, Hacktivist_innen und Weltverbesser_innen rund um die Kultur des Teilens und …