Autor: gerlindeschmierer

Festival: AMRO22 debug

Eröffnung: 15. Juni 2022, 19.00 Uhr bis 18. Juni 2022afo Architekturforum Oberösterreich, Herbert-Bayer-Platz 1, 4020 Linz Art Meets Radical Openness (AMRO)Festival im Zeichen von Kunst, Hacktivismus und offene Kulturen Ein Käfer im APP(fel)!Die digitale Welt ist voller Fehler Ein Festival im Zeichen von Kunst, Hacktivismus und kritischer Kultur, das vom Linzer Netzkulturverein servus.at ausgerichtete internationale Festival Art Meets Radical Openness (AMRO) wird in der kommenden Ausgabe unter dem Motto „DEBUG“ stehen und widmet sich den Ritualen und Philosophien der Fehlersuche im Kontext einer digitalen Kultur abseits des Mainstreams. Hier trifft sich eine eingeschworene Community, die einen offenen Zugang zu Wissen und freier Open Source Software pflegt und forciert. Vorträge, Präsentationen und Workshops werden im afo architekturforum oberösterreich (afo) zu einem kritischen Diskurs anregen. Sound-Performances lassen die intensiven Festivaltage an unterschiedlichen Locations ausklingen. Mit den letzten zwei Jahren und der andauernden Pandemie wurde die Digitalisierung exponentiell beschleunigt. Die digitale Transformation beinhaltet die Konsequenz, dass sich gesellschaftliche Strukturen mehr und mehr verändern. Digitale Werkzeuge sind Teil unseres Alltags, der dadurch am ersten Blick ein-facher geworden ist – so lang …

Situation der Unbestimmtheit

Eröffnung: 1. Juni 2022, 18.00 Uhr; Ausstellung bis: 7. Juni 2022Galerie WHA, Domgasse 1, 4020 Linz Finissage: 7. Juni 2022, 18.00 UhrÖffnungszeiten: 12.00 bis 18.00 Uhr (Sonntags geschlossen) Ausstellung des Artistic Research zu „Improvisation“ von Lukas Jakob Löcker, Studierender der Zeitbasierten Medien. Der Eintritt in eine unbestimmte Situation subsumiert multiple Faktoren, die konstituierend einen Moment entstehen lassen – die simultane zeitliche Abfolge fragmentierter Prozesse basiert auf extrinsischen und intrinsischen Ausgangsaktionen. Durch mediale Anschlussaktionen wird der Fokus auf improvisatorische Prozesse und immersive Wahrnehmung in Alltag und Kunst gelenkt. Das Projekt von Medienkomponist Lukas Jakob Löcker beschäftigt sich demnach antidisziplinär mit dem Phänomen der Improvisation. Diese Auseinandersetzung ist Teil eines größeren Ganzen, das für den Abschluss des Masterstudiums Zeitbasierte Medien in der Form präsentiert wird. Die Ausstellung stellt dabei eine multimediale Komposition dar, welche durch die Parameter Raum, Mensch und Medium zur Aufführung gebracht wird und mittels Improvisation realisiert wird. Partizipierende Künstler:innen:Yoav Chorev (IL)Melody Chua (CH)Hubert Ebenberger (AT)Tomás Gubbins (CL)Polina Khatsenka (BY)Katharina Klement (AT)Linda Partaj (AT)Hanna Priemetzhofer (AT)Felix Schager (AT)Hasan Ulukisa (AT)Roberta Lazo Valenzuela (CL) Konzeption & Umsetzung:Lukas Jakob Löcker Fenstergestaltung:Thomas Stummer (DesignArtDX)  

I have invited you for supper but please, be here before dayspring!

Eröffnung: Mo, 23. Mai 2022, 18.00 UhrAusstellung bis 28. Mai 2022Galerie WHA, Domgasse 1, 4020 Linz khosh aamádán, doost daashtán, áziz boodan, …Wir haben verschiedene Möglichkeiten zu überleben. wir brauchen “………” .Ich suchte.Ich fand in “………” .“Mehr Várzidán” in der persischen Sprache unterscheidet sich von “Eshgh”. Beide werden als “Lieben” übersetzt.Aber es ist anders. Sie sind nicht gleich.Vielfältige Formen der Anbetung.Beide können extrem gehen, aber auf unterschiedliche Weise.Wir sind in dieser Welt verboten.Wir verstecken uns.Wir leiden in unserer Einsamkeit.Was fühlst du?Wie fühlst du dich?Kannst du fühlen, was ich fühle? Beteiligte KünstlerInnen:Hooshyar Zaheryani & Shema Semsar Öffnungszeiten:9.00 bis 18.00 Uhr *English Opening: Monday, 23. May 2022, 18.00Exhibition dates: 23-28 May 2022Galerie WHA, Domgasse 1, 4020 Linz khosh aamádán, doost daashtán, áziz boodan, …we have different ways to survive. we need “………” .I sought.I found in “………” .“Mehr Várzidán” in Persian language is different from “Eshgh”. They both are translated as “to Love”. But it is different. They are not alike. Diverse ways of adoration. They both may go extremely, but in various ways.We are prohibited in this …

RETIME OPENING

The time-based Media department invites you to the opening of RETIME event series starting on the 6th of May 2022.  After several online semesters, the event series aims to encourage students to network with each other to create new artworks that will be presented to a broader audience. Each month there will be one event focussing on a particular topic that interplays with ‘diversity’. Within the first RETIME event, we intend to open the event series with three external guests that will perform their research subjects in a rethought media. Each guest will cover one topic of the following events: language fluidity, human/ non-human, and thinking queer.  The primary purpose of the events is to rethink (the content and forms of) media and hegemonial structures to create collaborative works between students (and local associations) and evaluate diversity in art and politics of culture. The events are intended to take place at the Kunst University of Linz and in alternative locations in the city. All Are Welcome!Zeitbasierte Medien Department

Congratulations!

Congratulations to Gabriella Vincze-Bába and Polina Khatsenka on being nominated for the experimental film program of the 55th Humboldt International Film Festival! Light Essay has been selected as a finalist for the Experimental Program for the 55th Humboldt Int’l Film Fest! All finalists will be screened for our judges on April 15th 2022, and the local and international community on April 18th through the 23rd with the winners announced at the Best of Fest on April 21st.“ * Light Essay Directed by: Gabriella Vincze-BábaCountry: AustriaTotal Runtime: 1:22 https://filmfes3.wixsite.com/hiff55program/experimental

Local Artists at Crossing Europe!

27. April bis 2. Mai 2022OÖ Kulurquartier, Ursulienensaal, OK-Platz, 4020 Linz Folgende Filme von Studierenden, Absolvent*innen und Lehrenden der Studienrichtung Zeitbasierte Medien laufen im Programm des Festivals. Wir wünschen schon jetzt: Gute Projektion! http://www.crossingeurope.at * Ashkan Nematian – LooteyoÖsterreich/Iran, color, 84 Minuten, Farsi/Persisch, OmeU Clemens Niel – Pressure – Mile & Flip (feat. Siska)Österreich 2022, color, 4 Minuten, Musikvideo Joachim Iseni – Der WeihnachtsmannÖsterreich 2022, color, 71 Minuten, Deutsch, OmeU * Edith Stauber – Adalbert Stifter / 24 AnsichtenÖsterreich 2022, Color, 13 Minuten, ohne Dialog Dieter Strauch – SHASH INSIDEÖsterreich, color, 52 Minuten, Deutsch, OmeU Dinko Draganovic – Kids on the MoonÖsterreich 2022, color, 14 Minuten, Deutsch, OmeU Vivian Bausch – neinÖsterreich / Deutschland, black and white, 9 Minuten, Deutsch, OmeU * Manfred Neuwirth – lava flowÖsterreich 2021, color, 15 Minuten, ohne Dialog FILMSTILLS LOCAL ARTISTS Adalbert Stifter / 24 Ansichten © Edith Stauber

YAAAS! Die Jugendschiene von Crossing Europe zu Gast im Zeitbasierten Wohnzimmer

Im Rahmen von Crossing Europe Filmfestival 2022, bietet die YAAAS! Jugendschiene mit dem Praxismodul YAAAS! Workshoprally am 28. April die Möglichkeit für Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren Workshops zu Themen wie Kameraarbeit, Lichtgestaltung, Nachvertonung, Pixilation-Technik und Social Media zu besuchen. Einer dieser Workshops wird im Zeitbasierten Wohnzimmer abgehalten und soll seine Teilnehmer*innen mit der Stop-Motion-Technik Pixilation vertraut machen. Im Workshop „Pixilation – mit Stop-Motion animieren“ wird das Bild zum Film. Die Technik lässt endlos viel Spielraum und setzt dem kreativen Schaffen keine Grenzen. Innerhalb von zwei Stunden wird ein Kurzfilm entstehen, der hoffentlich die Macher*innen genauso verzaubern wird wie die Betrachter*innen. Natürlich stehen allein die Erfahrung des Machens und eine gute Zeit im Vordergrund. | Details zur YAAAS! Jugendschiene hier auf www.crossingeurope.at/yaaas. Für weiterführende Infos steht Lea Bernhard unter yaaas@crossingeurope.at gerne zur Verfügung. | Crossing Europe Filmfestival Linz: 27. April bis 2. Mai | www.crossingeurope.at |

Premiere für „Zwischennutzung“ von Dariusz Kowalski bei der Diagonale 2022!

Zwischennutzung Dokumentarfilm, AT 2022, digital, 95 min, 7.4. OmeU / 9.4. dOF Unweit des Wiener Hauptbahnhofs, noch knapp außerhalb des Einzugsgebiets der „Stadtentwicklung“: In einer ehemaligen Wurstfabrik arbeiten und begegnen sich Künstler*innen, Geschäftsleute, Handwerker*innen. Bilder werden übermalt, Räume neu genutzt, Autos repariert: Hier verändern sich die Dinge, statt auf dem Reißbrett neu entworfen zu werden. Auch der Regisseur Dariusz Kowalski ist hier Mieter, unternimmt gelassene Erkundungen an einem lebhaften Ort in stetem Wandel. Regie: Dariusz KowalskiBuch: Dariusz KowalskiKamera: Martin PutzSchnitt: Dieter PichlerOriginalton: David Almeida RibeiroMusik: Stefan NémethProduzent*innen: Dariusz Kowalski * Donnerstag, 07.04.18:00 Uhr, Annenhof Kino 6 Samstag, 09.04.10:30 Uhr, KIZ Royal 2 * Katalogtext Diagonal 2022 Leere Europaletten stehen etwas windschief aufeinandergestapelt im Hof. Die Standardisierung wird an diesem Ort noch etwas aufgeschoben. Die ehemalige Fleischfabrik „Spitzauer-Weisser“ liegt in einem kleinen Industriegebiet. Ihr bröckelnder Putz wird von einer Reklametafel überragt, die auf eine das Gelände begrenzende Stadtautobahn gerichtet ist. Unweit des neuen Wiener Hauptbahnhofs liegt der Gebäudekomplex vermeintlich noch außerhalb des Einzugsgebiets der Gentrifizierung. Eine „coole Gegend“ sei es schon, sagt der Makler. Man müsse nur eine …

Co.Lab Akustische Ökologie – Sommersemester 2022

Seit Jänner 2022 bietet die Kunstuniversität Linz innerhalb des Co.Lab Akustische Ökologie ein einzigartiges Lehrangebot für Studierende aller Studienrichtungen. Es ist der erste Schritt, um die Kunstuniversität Linz zu einem hervorragenden Standort akustischer Lehre und Forschung zu etablieren. Das Wintersemester 2023/2024 wird schließlich der Start für das neue Masterstudium „Akustische Ökologie“ unter der Leitung von Peter Androsch sein. Die Akustische Ökologie geht auf den kanadischen Klangforscher R. Murray Schafer zurück. Sie trägt mit einem ganzheitlichen (systemischen) Zugang der zunehmenden Bedeutung akustischer Fragestellungen in der Gesellschaft Rechnung (Stichwort: Acoustic Turn). Und sie begreift Schall als Ressource, als Grundstoff menschlichen In-Beziehung-Tretens. Reden, Hören, Gleichgewicht, Orientierung, Warnung vor Gefahr sind menschliche Grundbedürfnisse.Die akustische Umwelt („Soundscape“) ist auch Raum der Politik, der Ordnung und der Machtverhältnisse (damit u.a. auch identitätsstiftend). Soundscapes machen auf vielfache Weise etwas mit uns, daher ist unsere akustische Umwelt ein Feld der Ökologie wie andere Bereiche menschlicher Umweltbeziehung auch. Das Co.Lab Akustische Ökologie vermittelt ein neues, erweitertes Raumverständnis und soll zu einer neuen Analyse- und Gestaltungskompetenz im pädagogischen, medialen und künstlerischen Bereich befähigen, an deren …

Werkstattgespräche mit Filmpionierinnen #1 Die Drehbuchautorin Hilde Berger

24. März 2022, 18.00 UhrZeitbasiertes Wohnzimmer, Domgasse 1, 4.OG Die Drehbuchautorin, Schriftstellerin und Schauspielerin Hilde Berger im Gespräch mit Marie Luise Lehner (Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Regisseurin) Screenings: „Der richtige Mann“ (Hilde Berger) und „Geh Vau“ (Marie Luise Lehner) Der richtige Mann, 1981, Dieter Berner, 100 min Geh Vau, 2019, Marie Luise Lehner, 21 min Regisseurinnen, Drehbuchautorinnen, Filmeditorinnen, Kamerafrauen, Ausstatterinnen haben das österreichische Kino und Fernsehen geprägt. Und doch mussten Filminteressierte ihre Namen Generation für Generation neu wiederentdecken – eine kontinuierliche Kanonisierung fand bis vor kurzem kaum statt. Während revolutionäre Frauen aus der Filmbranche anderswo schon früh unterrichteten, wurde die Expertise der Frauen der österreichischen Filmbranche selten institutionalisiert und Studierenden (auch aktiv) vorenthalten. Wir werden einige dieser Filmpionierinnen in einer Reihe von zehn je zweistündigen Werkstattgesprächen auf die Bühne holen, einzelne Filme vorab zeigen, ihre Arbeit in Filmausschnitten beleuchten. Die Weitergabe des Feuers, einen Abend lang. Die Moderation übernehmen branchennahe Personen der nächsten oder übernächsten Generation, Ziel ist Erfahrungsaustausch, Vernetzung, Weltrevolution, you name it. (Wilbirg Brainin-Donnenberg, Julia Pühringer) Alles beginnt mit einem Drehbuch, also beginnt die Reihe mit der …