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DREAMS / NIGHTMARES

22. bis 29. October 2021Galerie WHA, Domgasse 1, 4020 Linz Ausstellung von Studierenden der Kunstuniversität Linz, kuratiert von Sanaz Rafii, Zeitbasierte Medien. It was so dreamy. Heaven right in front of our eyes.Never have I could guessed it will become a complete Nightmare.Hell in front of our eyes. In the same spot. Only in different durations. The project is defined and curated by Sanaz Rafii, with the collaboration and participation of artists from kunstuniversität Linz and international artists. Artists:László Belkovits (1990, Romania)Sanaz Rafii (1986, Iran)Valentina Rodríguez ( 1998, Colombia)Soheil Rostami (1984, Iran)Francisco Rubiel Osorio Faber (Born 1983, U.S.A.)Nicolás Rueda (Colombia, 1995)Mathias Schlägel (1985, Austria)Tajda Stiplovsek Jug (1999, Slovenia)Gabriella Vincze-Bába (1987, Hungary) The exhibition consists of different mediums including painting, photography, sculpture, installation and video works. Every artist is describing and presenting their own perspective on the context of D R E A M S / N I G H T M A R E S. Rubiel is adopting to new places he has been living ,describing the impact of art ,its relation to life and …

Co.Lab Akustische Ökologie

ab Jänner 2022 an der Kunstuniversität Linz Mit dem neuen Studienjahr bietet die Kunstuniversität Linz innerhalb des Co.Lab Akustische Ökologie ein einzigartiges Lehrangebot für Studierende aller Studienrichtungen. Es ist der erste Schritt, um die Kunstuniversität Linz zu einem hervorragenden Standort akustischer Lehre und Forschung zu etablieren.Die Akustische Ökologie geht auf den kanadischen Klangforscher R. Murray Schafer zurück. Sie trägt mit einem ganzheitlichen (systemischen) Zugang der zunehmenden Bedeutung akustischer Fragestellungen in der Gesellschaft Rechnung (Stichwort: Acoustic Turn). Und sie begreift Schall als Ressource, als Grundstoff menschlichen In-Beziehung-Tretens. Reden, Hören, Gleichgewicht, Orientierung, Warnung vor Gefahr sind menschliche Grundbedürfnisse.Die akustische Umwelt („Soundscape“) ist auch Raum der Politik, der Ordnung und der Machtverhältnisse (damit u.a. auch identitätsstiftend). Soundscapes machen auf vielfache Weise etwas mit uns, daher ist unsere akustische Umwelt ein Feld der Ökologie wie andere Bereiche menschlicher Umweltbeziehung auch. Das Co.Lab Akustische Ökologie vermittelt ein neues, erweitertes Raumverständnis und soll zu einer neuen Analyse- und Gestaltungskompetenz im pädagogischen, medialen und künstlerischen Bereich befähigen, an deren Anfang das Hören (gr. ἀκούειν/akoyein „hören“) als kreativer Akt (und nicht die Erzeugung …

Elisabeth Schimana, Gastprofessorin 2021/2022

Wir freuen uns, Elisabeth Schimana als Gastprofessorin für das Studienjahr 2021 / 2022 begrüßen zu dürfen! Die Musikerin und Komponistin Elisabeth Schimana ist seit den 1980er Jahren als eine der österreichischen Pionierinnen der elektronischen Musik mit Projekten präsent, die sich durch einen radikalen Ansatz und eine ebensolche Ästhetik auszeichnen. Nach einer Gesangsausbildung absolviert sie Studien in Komposition, Computermusik, Musikwissenschaft und Völkerkunde, befasst sich in Moskau intensiv mit dem Theremin und in Wien mit dem Max Brand Synthesizer. Sie kreiert zahlreiche Radioarbeiten in Kooperation mit dem ORF-Kunstradio sowie Klanginstallationen, interdisziplinäre und performative Projekte und konzipiert Versuchsanordnungen im sozialen Feld sowie solche, die neue Wege musikalischer Interaktion im Internet erproben. Schimana untersucht in ihrer künstlerischen Arbeit Fragen des Raums, der Kommunikation oder des Körpers in seiner An- bzw. Abwesenheit, insbesondere die Vermittlung kompositorischer Konzepte (Partituren), was zu völlig neuen Ansätzen führt, die das Hören experimentell ausloten und eine erhöhte musizierende Präsenz erfordern. Ihr forschender Zugang hat auch die Gründung desIMA Institut für Medienarchäologie zur Folge, das sich seit 2005 den akustischen Medien an der Schnittstelle analog/digital, sowie …

Wir gratulieren Norbert Pfaffenbichler zum local artist award beim Crossing Europe

2551.01Norbert Pfaffenbichler, AT 2021, 65 min Die JURY COMPETITION – Local Artist (Laurien Bachmann, Dinko Draganovic und Alenka Maly) befand so:“Ein Kunstwerk, das zwischen Albtraum und Apokalypse und mit brachialer Bildkraft von einer entmenschlichten Welt erzählt. Es lässt uns inmitten vollkommener Ausweglosigkeit durch die Freundschaft zweier Individuen auf das zutiefst Menschliche hoffen.” Alle Fotos © Crossing Europe

Weltpremiere von Norbert Pfaffenbichlers Film „2551.01“ beim Crossing Europe Filmfestival.

Wir freuen uns auf die Weltpremiere von Norbert Pfaffenbichlers „2551.01“ am diesjährigen Crossing Europe Filmfestival! Norbert Pfaffenbichler ist Gastprofessor in der Studienrichtung Zeitbasierte Medien von 2019 bis 2021. Text ©sixpackfilm One-hundred years lie between Chaplin’s first feature-length film and Pfaffenbichler’s very loose interpretation of it. The Kid, filmed in 1920, is a story from the realm of the „lumpenproletariat“, a tragi-comic moral tale of an abandoned child and police brutality. 2551.01 is all of that, too—and is, after all, at a distance of 100 years and all kinds of breaks in cinematic history and countless wars from Chaplin’s bittersweet patchwork comedy. The director calls his toxic genre blend a “dystopic slapstick film.” Pfaffenbichler has already shaped two of his short films from Chaplin material, and the “daemonic screen” is his passion. He devoted a film to the silent-film quick-change artist Lon Chaney, and he called his 2013 Boris Karloff tribute A Masque of Madness. Now, in 2551.01, a lot more than one mask of madness can be seen. The false clown, sod, and nightmare visages, which the amateur ensemble wears, define …

Studierende und Absolvent*innen der Zeitbasierten Medien beim Crossing Europe Filmfestival 2021

Wir freuen uns über die Teilnahme zahlreicher Studierender, Absolvent*innen und Lehrender der Studienrichtung Zeitbasierte Medien am diesjährigen Crossing Europe Filmfestival ! Und auch das müssen wir jetzt sagen: Wir freuen uns auf´s Kino! „Local Artists“ – Programm ZBM Studierende WONDERFUL METEORKarol Kensy, AT 2021, 27 min WE ARE LIKE PLANTS SEEKING THE LIGHTSara Piñeros, AT 2020, 15 min TAUCHEN / DIVEClemens Niel, Dominik Galleya Tendl, AT 2021, 14 min GREEN – TOMÁ IVANOVDominik Galleya Tendl, AT/HR 2020, 3 min FREI WIE NIE – DJAROMarlene Mang-Manger, Merlin Großmann, AT 2020, 3 min ZBM Absolvent*innen ZUHAUSE BEI MEINEN MÜTTERN / AT HOME WITH MY MOMSVivian Bausch, AT/BR 2021, 40 min WAS EINE FAMILIE LEISTEN KANN / WHAT A FAMILY CAN DOSybille Bauer, AT 2021, 30 min DER FAULTURMAnatol Bogendorfer, AT 2020, 11 min TARANTELVivian Bausch, AT 2020, 12 min SURVIVING GUSEN Regie: Gerald Harringer, Johannes Pröll, AT 2021 – Weltpremiere FREI WIE NIE – DJAROMarlene Mang-Manger, Merlin Großmann, AT 2020, 3 min PARCOURIR / ROAMINGFlorine Mougel, AT 2020, 6 min ZBM Lehrende SURVIVING GUSENRegie: Gerald Harringer, Johannes …

Zulassungsgespräche 2021

Online Anmeldung: 1. April bis 18. Juni 2021 Die nächsten Zulassungsgespräche für das Masterstudium Zeitbasierte Medien finden am 7. und 8. Juli 2021 statt. Das Studium Zeitbasierte Medien positioniert sich in der interdisziplinären Auseinandersetzung unterschiedlicher Arbeitsweisen mit zeitbasierten Medien, d.h. Arbeiten mit Video (Praxis und Theorie), Film (Theorie) und Sound, mediale Installationen und Inszenierungen, interaktive Systeme, Gestaltung mit digitalen Medien und innovativer Programmerstellung. 

 Auf Basis individueller Schwerpunktsetzungen der Studierenden werden die interdisziplinären Bezüge in den produktiven, rezeptiven und reflexiven Bereichen der zeitbasierten Medien erforscht bzw. zum Ausdruck gebracht. Darüber hinaus werden Arbeitsschritte, von der Zielformulierung über die Projektkonzeption, Projektentwicklung und Projektausarbeitung bis zur Darstellung und Präsentation der Ergebnisse, geübt und verfeinert. Die Lehre zielt auf die Vermittlung der Fähigkeit zu selbständiger Arbeit und Teamarbeit. Das Studium Zeitbasierte Medien dient der persönlichen Positionsbestimmung; es wird individuell begleitet und betreut. *Bitte beachten sie folgende Fristen:Online Anmeldung von 1. April bis 18. Juni 2021Abgabe des Portfolios bis 18. Juni 2021Zulassungsgespräche: 7 und 8. Juli 2021 Die Zulassungsgespräche finden online per Videokonferenz / Webex statt! *Die Online-Anmeldung zum Zulassungsgespräch ist während der jeweiligen …

Wir gratulieren Wolfgang (Fadi) Dorninger ganz herzlich!

Stadt Linz würdigt Persönlichkeiten für künstlerisches Lebenswerk  Die Stadt Linz vergibt alle vier Jahre den Kunstwürdigungspreis in fünf Kategorien an Personen oder Institutionen für außergewöhnliches kulturelles oder künstlerisches Schaffen. „Leider können wir coronabedingt die diesjährige Verleihung der Kunstwürdigungspreise nicht durchführen, sie soll im Frühjahr 2021 nachgeholt werden. Dennoch ist es uns wichtig, dass die Öffentlichkeit erfährt, wer die diesjährigen PreisträgerInnen sind“, betont Bürgermeister Klaus Luger. „Über die Auszeichnung mit dem Kunstwürdigungspreis 2020 dürfen sich bereits jetzt em. O.Univ.-Prof. Mag.arch. Roland Gnaiger,  O.Univ-Prof.in Mag.aUrsula Hübner, Christian Steinbacher, Wolfgang „Fadi“ Dorninger und Michi Gaigg freuen“, so das Linzer Stadtoberhaupt weiter. „Es freut mich sehr, dass wir den Kunstwürdigungspreis heuer erneut an fünf hochkarätige PreisträgerInnen aus unterschiedlichen Bereichen vergeben können. Dabei werden Persönlichkeiten für ihr künstlerisches Wirken in Linz, das als herausragender und österreichweit wahrgenommener Beitrag betrachtet werden kann, ausgezeichnet“, so die Linzer Kulturstadträtin Doris Lang-Mayrhofer. Für Medien-, Produkt- und Kommunikationsdesign ergeht der Preis an Wolfgang „Fadi“ Dorninger. Die Jury überzeugten seine langjährige künstlerische Arbeit und vielfältigen Initiativen an multiplen Schnittstellen in Kunst und Design. Die Auszeichnung gilt Dorningers ebenso experimenteller …