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RETIME OPENING

The time-based Media department invites you to the opening of RETIME event series starting on the 6th of May 2022.  After several online semesters, the event series aims to encourage students to network with each other to create new artworks that will be presented to a broader audience. Each month there will be one event focussing on a particular topic that interplays with ‘diversity’. Within the first RETIME event, we intend to open the event series with three external guests that will perform their research subjects in a rethought media. Each guest will cover one topic of the following events: language fluidity, human/ non-human, and thinking queer.  The primary purpose of the events is to rethink (the content and forms of) media and hegemonial structures to create collaborative works between students (and local associations) and evaluate diversity in art and politics of culture. The events are intended to take place at the Kunst University of Linz and in alternative locations in the city. All Are Welcome!Zeitbasierte Medien Department

Local Artists at Crossing Europe!

27. April bis 2. Mai 2022OÖ Kulurquartier, Ursulienensaal, OK-Platz, 4020 Linz Folgende Filme von Studierenden, Absolvent*innen und Lehrenden der Studienrichtung Zeitbasierte Medien laufen im Programm des Festivals. Wir wünschen schon jetzt: Gute Projektion! http://www.crossingeurope.at * Ashkan Nematian – LooteyoÖsterreich/Iran, color, 84 Minuten, Farsi/Persisch, OmeU Clemens Niel – Pressure – Mile & Flip (feat. Siska)Österreich 2022, color, 4 Minuten, Musikvideo Joachim Iseni – Der WeihnachtsmannÖsterreich 2022, color, 71 Minuten, Deutsch, OmeU * Edith Stauber – Adalbert Stifter / 24 AnsichtenÖsterreich 2022, Color, 13 Minuten, ohne Dialog Dieter Strauch – SHASH INSIDEÖsterreich, color, 52 Minuten, Deutsch, OmeU Dinko Draganovic – Kids on the MoonÖsterreich 2022, color, 14 Minuten, Deutsch, OmeU Vivian Bausch – neinÖsterreich / Deutschland, black and white, 9 Minuten, Deutsch, OmeU * Manfred Neuwirth – lava flowÖsterreich 2021, color, 15 Minuten, ohne Dialog FILMSTILLS LOCAL ARTISTS Adalbert Stifter / 24 Ansichten © Edith Stauber

YAAAS! Die Jugendschiene von Crossing Europe zu Gast im Zeitbasierten Wohnzimmer

Im Rahmen von Crossing Europe Filmfestival 2022, bietet die YAAAS! Jugendschiene mit dem Praxismodul YAAAS! Workshoprally am 28. April die Möglichkeit für Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren Workshops zu Themen wie Kameraarbeit, Lichtgestaltung, Nachvertonung, Pixilation-Technik und Social Media zu besuchen. Einer dieser Workshops wird im Zeitbasierten Wohnzimmer abgehalten und soll seine Teilnehmer*innen mit der Stop-Motion-Technik Pixilation vertraut machen. Im Workshop „Pixilation – mit Stop-Motion animieren“ wird das Bild zum Film. Die Technik lässt endlos viel Spielraum und setzt dem kreativen Schaffen keine Grenzen. Innerhalb von zwei Stunden wird ein Kurzfilm entstehen, der hoffentlich die Macher*innen genauso verzaubern wird wie die Betrachter*innen. Natürlich stehen allein die Erfahrung des Machens und eine gute Zeit im Vordergrund. | Details zur YAAAS! Jugendschiene hier auf www.crossingeurope.at/yaaas. Für weiterführende Infos steht Lea Bernhard unter yaaas@crossingeurope.at gerne zur Verfügung. | Crossing Europe Filmfestival Linz: 27. April bis 2. Mai | www.crossingeurope.at |

Premiere für „Zwischennutzung“ von Dariusz Kowalski bei der Diagonale 2022!

Zwischennutzung Dokumentarfilm, AT 2022, digital, 95 min, 7.4. OmeU / 9.4. dOF Unweit des Wiener Hauptbahnhofs, noch knapp außerhalb des Einzugsgebiets der „Stadtentwicklung“: In einer ehemaligen Wurstfabrik arbeiten und begegnen sich Künstler*innen, Geschäftsleute, Handwerker*innen. Bilder werden übermalt, Räume neu genutzt, Autos repariert: Hier verändern sich die Dinge, statt auf dem Reißbrett neu entworfen zu werden. Auch der Regisseur Dariusz Kowalski ist hier Mieter, unternimmt gelassene Erkundungen an einem lebhaften Ort in stetem Wandel. Regie: Dariusz KowalskiBuch: Dariusz KowalskiKamera: Martin PutzSchnitt: Dieter PichlerOriginalton: David Almeida RibeiroMusik: Stefan NémethProduzent*innen: Dariusz Kowalski * Donnerstag, 07.04.18:00 Uhr, Annenhof Kino 6 Samstag, 09.04.10:30 Uhr, KIZ Royal 2 * Katalogtext Diagonal 2022 Leere Europaletten stehen etwas windschief aufeinandergestapelt im Hof. Die Standardisierung wird an diesem Ort noch etwas aufgeschoben. Die ehemalige Fleischfabrik „Spitzauer-Weisser“ liegt in einem kleinen Industriegebiet. Ihr bröckelnder Putz wird von einer Reklametafel überragt, die auf eine das Gelände begrenzende Stadtautobahn gerichtet ist. Unweit des neuen Wiener Hauptbahnhofs liegt der Gebäudekomplex vermeintlich noch außerhalb des Einzugsgebiets der Gentrifizierung. Eine „coole Gegend“ sei es schon, sagt der Makler. Man müsse nur eine …

Werkstattgespräche mit Filmpionierinnen #1 Die Drehbuchautorin Hilde Berger

24. März 2022, 18.00 UhrZeitbasiertes Wohnzimmer, Domgasse 1, 4.OG Die Drehbuchautorin, Schriftstellerin und Schauspielerin Hilde Berger im Gespräch mit Marie Luise Lehner (Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Regisseurin) Screenings: „Der richtige Mann“ (Hilde Berger) und „Geh Vau“ (Marie Luise Lehner) Der richtige Mann, 1981, Dieter Berner, 100 min Geh Vau, 2019, Marie Luise Lehner, 21 min Regisseurinnen, Drehbuchautorinnen, Filmeditorinnen, Kamerafrauen, Ausstatterinnen haben das österreichische Kino und Fernsehen geprägt. Und doch mussten Filminteressierte ihre Namen Generation für Generation neu wiederentdecken – eine kontinuierliche Kanonisierung fand bis vor kurzem kaum statt. Während revolutionäre Frauen aus der Filmbranche anderswo schon früh unterrichteten, wurde die Expertise der Frauen der österreichischen Filmbranche selten institutionalisiert und Studierenden (auch aktiv) vorenthalten. Wir werden einige dieser Filmpionierinnen in einer Reihe von zehn je zweistündigen Werkstattgesprächen auf die Bühne holen, einzelne Filme vorab zeigen, ihre Arbeit in Filmausschnitten beleuchten. Die Weitergabe des Feuers, einen Abend lang. Die Moderation übernehmen branchennahe Personen der nächsten oder übernächsten Generation, Ziel ist Erfahrungsaustausch, Vernetzung, Weltrevolution, you name it. (Wilbirg Brainin-Donnenberg, Julia Pühringer) Alles beginnt mit einem Drehbuch, also beginnt die Reihe mit der …

Elisabeth Schimana, Gastprofessorin 2021/2022

Wir freuen uns, Elisabeth Schimana als Gastprofessorin für das Studienjahr 2021 / 2022 begrüßen zu dürfen! Die Musikerin und Komponistin Elisabeth Schimana ist seit den 1980er Jahren als eine der österreichischen Pionierinnen der elektronischen Musik mit Projekten präsent, die sich durch einen radikalen Ansatz und eine ebensolche Ästhetik auszeichnen. Nach einer Gesangsausbildung absolviert sie Studien in Komposition, Computermusik, Musikwissenschaft und Völkerkunde, befasst sich in Moskau intensiv mit dem Theremin und in Wien mit dem Max Brand Synthesizer. Sie kreiert zahlreiche Radioarbeiten in Kooperation mit dem ORF-Kunstradio sowie Klanginstallationen, interdisziplinäre und performative Projekte und konzipiert Versuchsanordnungen im sozialen Feld sowie solche, die neue Wege musikalischer Interaktion im Internet erproben. Schimana untersucht in ihrer künstlerischen Arbeit Fragen des Raums, der Kommunikation oder des Körpers in seiner An- bzw. Abwesenheit, insbesondere die Vermittlung kompositorischer Konzepte (Partituren), was zu völlig neuen Ansätzen führt, die das Hören experimentell ausloten und eine erhöhte musizierende Präsenz erfordern. Ihr forschender Zugang hat auch die Gründung desIMA Institut für Medienarchäologie zur Folge, das sich seit 2005 den akustischen Medien an der Schnittstelle analog/digital, sowie …