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ZBM – ZWISCHENPRÄSENTATION 25.01.2023

Hier ein Paar kurze Videos von der ersten Präsentation: https://mediaspace.ufg.at/media/ZBM-Zwischenpr%C3%A4sentation+WS+2023+2/0_vakky6qw https://mediaspace.ufg.at/media/t/0_b7udj5j5 https://mediaspace.ufg.at/media/IMG_8515/0_m0so7nl6 https://mediaspace.ufg.at/media/IMG_8518/0_0f23a3d3

RETIME II

16 – 18. 11. 2022Locations: Kunstuniversität Linz,Hosi, DH5, Café Valdés RETIME II Sabine Marte, Aizhan Saganayeva, Kathrine Hardman, Catrin Manoli (Cooky), Stephanie Bergwinkl, Christa Wall & Andreea Vladut, Sofia Talanti, Indiara Di Benedetto, Alžběta Čiperová & Theresia Pürmayr, Christoph Döberl, stareanabyss (Alejandro Quiñones Roa), Alex Lederbaas RETIME took the form of a series of events with a focus on rethinking the content and the form of media. Its main purpose was to create collaborative works between students and local associations and to evaluate diversity in art and politics of culture. RETIME focused on the following topics: language fluidity, human-non/ human and thinking queer. RETIME II was an event full of artist talks, workshops, interactive video installations, performances and performative video installations. Sabine Marte: Step behind the ropes please! No.2 – performance Kathrine Hardman: Woven Memories – workshop Aizhan Saganayeva: In a manner of speaking – video installation Catrin Manoli (Cooky): THE HAMSTERFISHBIRD – performance Stephanie Bergwinkl: Fleeting Amusement(s) – performative video installation Christa Wall & Andreea Vladut: Carrier Bag for Stories of Loss – workshop …

3 Tage mit Andres Bosshard

Wir freuen uns, ein besonderes Special innerhalb des Co.Lab Akustische Ökologie ankündigen zu dürfen: 3 Tage mit Andres Bosshard, seines Zeichens internationale Koryphäe der Klangkunst! * DREI TAGE MIT ANDRES BOSSHARDMontag, 27.2., Dienstag, 28.2., Mittwoch, 1.3.2023 Tage mit Andreas Bosshard sind Tage der großen Dimension. Einmal eine akustische Landart, die den großen Raum als akustischen Raum begreift. Einmal das Hören der Distanz, horizontal und vertikal. Einmal der Stadtraum als Klangraum. Die Navigation des Klangs. Dann Schall als Raumstrukturierung. Es geht um die richtigen Fragen zur richtigen Zeit:Wie leben wir in unserem eigenen Alltagsklang?Was ist eine hörenswerte Welt?Wie werde ich zu meiner eigenen Klanggärtnerin?Wie sind Klangräume zu denken, zu pflegen, zu träumen?Was ist das akustische Handwerkszeug für Außenräume?Welche akustischen Wirkungen hat das Gebaute? *Montag, 27.2.2023, 10.00 – 17.00 Uhr Treffpunkt – Zeitbasierte Medien, Wohnzimmer, Domgasse 1, 4.OGmit gemeinsamem Mittagessen Metaphorische Orientierung Wir gehen aufs Ganze! Wie gehen wir aufs Ganze? Vom mikroskopischen Knistern in den Dingen zu den Klangquellen im Freien; vom Klanggarten zum Klangacker; vom Klangacker zum Klangwald; vom Klangwald zur Klanglandschaft; von der Klanglandschaft zur klingenden Biosphäre. Praktische Übungen und Spaziergänge zum Verständnis der Perspektive des Klanggärtners, der Klangförsterin, des Klanglandschaftsgestalters und der Klangbundesrätin. Hören von oben: Erklimmen des …

Werkstattgespräche mit Filmpionierinnen #3 – Die Regisseurin Käthe Kratz

15. Dezember 2022, 18.00 UhrKunstuniversität Linz, Domgasse 1, 4.OG, Zeitbasiertes Wohnzimmer Käthe Kratz war die erste Frau, die an der Wiener Filmhochschule Regie und Drehbuch studierte. Neben ihrer Arbeit als Filmemacherin schrieb sie auch Theaterstücke (Blut, 1985), engagierte sich bei der „Aktion Unabhänger Frauen“ (AUF) und begründete mit Margareta Heinrich, Kitty Kino, Heide Pils und Susanne Zanke die „Aktion Filmfrauen“. Nach Vorführung ihres Films Lebenslinien. Augustine – Das Herz in der Hand (1985) moderieren Regisseurin Katharina Mückstein und Journalistin Julia Pühringer das Gespräch mit Käthe Kratz. 18.00 Uhr – Lebenslinien. Augustine – Das Herz in der Hand, 98 Min.20.30 Uhr – Gespräch mit Käthe Kratz *Anmeldung bitte bis Montag, 12. Dezember 2022 unter: gerlinde.schmierer@kunstuni-linz.atBitte beachten sie die derzeit geltende Corona Regelung der Kunstuniversität. *Zur Reihe Werkstattgespräche mit FilmpionierinnenRegisseurinnen, Drehbuchautorinnen, Filmeditorinnen, Kamerafrauen, Ausstatterinnen haben das österreichische Kino und Fernsehen geprägt. Und doch mussten Filminteressierte ihre Namen Generation für Generation neu wiederentdecken – eine kontinuierliche Kanonisierung fand bis vor kurzem kaum statt. Während revolutionäre Frauen aus der Filmbranche anderswo schon früh unterrichteten, wurde die Expertise der Frauen der österreichischen Filmbranche selten institutionalisiert und Studierenden (auch aktiv) …

RETIME II: Series of Events

Time-based Media Master in cooperation with local partners in Linz @kunstunilinz  / @_dokapi / @dh5_damen_und_herren / @cafe_valdes and Hosi invites you to RETIME II – series of events focused on LANGUAGE FLUIDITY HUMAN/NON HUMAN THINKING QUEER * find the program on our website: https://retime.at/EVENTS  * Artists Aizhan Saganayeva / Alžběta Čiperová & Theresia Pürmayr / Catrin Manoli (Cooky) / Christa Wall & Andreea Vladut / Kathrine Hardman / Indiara Di Benedetto / Sofia Talanti / Stephanie Bergwinkl / Sabine Marte / NOISEMEETUP workshop: Christoph Döberl * For the workshops, you can register on the following links: Kathrine Hardman: WOVEN MEMORIES | 16.11.2002 | 15:00 – 19:00 PM | HOSI, Schillerstraße 49  Christa Wall and Andreea Vladut: Carrier Bag for Stories of Loss | 7.11.2002 | 10:00 – 14:00 PM | DH5, Herrenstraße 5 NOISEMEETUP workshop: Christoph Döberl | 18.11.2002 | 14:00 – 18:00 PM | DH5, Herrenstraße 5 -> e-mail to: noisemeetup@servus.at  * Context The primary purpose of the RETIME events is to rethink (the content and forms of) media and hegemonial structures to create collaborative works between students (and local associations) and evaluate diversity in art and …

Jahresthema Gastprofessur „Stimmgeräusch – Abhängen an der Schwelle zwischen Wort und Bedeutung“

Stimmgeräusch – Abhängen an der Schwelle zwischen Wort und Bedeutung Dwelling on the Threshhold – als poetisches Bild – als visuelles Moment – die Schwelle bewohnen – sie nicht durchschreiten, sondern im Moment des Übergangs verharren – einen Moment der Ruhe haben – nicht von A nach B gehen – nicht von einem Zustand in den nächsten wechseln, sondern  anhalten. Im diesjährigen Jahresschwerpunkt arbeiten wir hauptsächlich mit Sprache als künstlerischem Medium. Dabei geht es nicht nur um Sprache im Spannungsfeld zwischen Bedeutungsmacht und Lautmalerei, sondern auch darum, Sprache in ihrer endlosen Rekontextualisierung im digitalen Raum zu erforschen. Dwelling on the Threshhold – sich in dieses Zwischen setzen – zwischen Sprache und Bedeutung – Wort und Laut erfordert auch eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Medium Stimme. Der Off-Stimme als voice-without-a-body kommt dabei eine besondere Aufmerksamkeit zu. Die Teilung von Körper und Stimme eröffnet einen weiteren Raum im Übergang, wo Körper vom realen in den medialen Raum übergehen, wo Sprache instabil, mehrdeutig und performativ werden kann. Voicing Noise – die Narrativität des Geräusches – die Körperlichkeit der …