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eintauchen

  Kunstausstellung „Eintauchen“ Vernissage: 8. November 2018 um 16:00 Kunstuniversität Linz, Domgasse 1, 4. Stock, Lift beim Eingang Post Filiale „Wir gingen durch eine Tür, hinter der in einem bestimmten Licht das Thema Wasser war. Nach unseren ersten Schritten schienen andere Lichter auf andere Themen.“ Wir sind eine Gruppe von Frauen aus unterschiedlichen Ländern mit unterschiedlichen Blicken auf EIN Thema. Wasser war die Türe, durch die wir gingen, ohne genau zu wissen, was dahinter war. Dahinter waren dann viele andere Themen, die mit unserem Leben, unserem Alltag und unseren Wünschen zu tun hatten. Das Thema Wasser war ein Impuls, um mit einem neuen, aufmerksameren, weiteren Blick auf das Leben zu sehen. Wasser ist für uns auch ein Symbol für unsere unterschiedlichen Ideen, da diese so wie das Wasser verschiedene Formen haben und immer in Bewegung sind. Und so wie sich das Wasser immer seinen Weg bahnt, werden auch wir unseren Weg gehen! Mit freundlichen Grüßen Ihre Inter_actions Gruppe 18

HIMMEL II (Uraufführung)

Peter Androsch ©Florian Schwarz HIMMEL II (Uraufführung) Richard Wagner und Karl Marx treffen sich quasi im Himmel. Was wird da wohl passieren? Ja, das ist das Abenteuer. Beide sind Giganten der Geistesgeschichte, haben nahezu gleichzeitig gelebt und üben bis heute weltweite Wirkung aus. Und sie haben mehr miteinander zu tun, als man glauben möchte. Ich baue mit DDEX (das ist meine Band Dr. Didi Extended) eine Kathedrale des Klangs: Didi Bruckmayr – Stimme und Kleinzeug, Peter Androsch – Gitarre und Kleinzeug, Bernd Preinfalk – Kontrabass und Kleinzeug und Yova Serkova – Bajan und Kleinzeug Brucknerhaus Linz, Mittlerer Saal Mittwoch, 31. Oktober, 21:00 Gerne lade ich zu einer Einführung um 20.00 im Foyer ein (keine Anmeldung erforderlich). https://www.brucknerhaus.at/veranstaltungen/veranstaltungen/detail/himmel–ii-1153.html (Anschließend Halloween-Party: Didi Bruckmayr legt auf.)

Herzliche Gratulation!

Herziche Gratulation an Gitti Vasicek zum Käthe-Leichter-Preis für Frauen- und Geschlechterforschung! Der Käthe-Leichter-Staatspreis wird für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Frauen- und Geschlechterforschung in unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen verliehen. Am 8. Oktober 2018 wurde der Käthe Leichter-Staatspreis von der Bundesministerin für Frauen, Familie und Jugend, Frau Dr. Juliane Bogner-Strauß, verliehen an: Prof. Univ.-Doz. Mag. Dr. Andrea Bramberger Mag. Dr. Traude Mitschka-Kogoj Vier weitere Käthe-Leichter-Preise wurden gestiftet vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, von der Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien und von der Österreichischen Nationalbank und verliehen an: Univ.-Prof. Dr. Renate Ortlieb (Preisträgerin des BMASGK) Dr. Kerstin Witt-Löw (Preisträgerin des BMBWF) Dr. Alyssa Schneebaum (Preisträgerin der AK) Univ.-Prof. Mag.art. Gitti Vasicek (Preisträgerin der ÖNB) Die Verleihung der Käthe Leichter-Preise 2018 fand gemeinsam mit der Verleihung des Lebenswerkpreises an Em. Distinguished Professor Dr. Dr. h.c. Ruth Wodak statt. https://www.frauen-familien-jugend.bka.gv.at/frauen/preise/kaethe-leichter-preis.html      

„Partly Truth Partly Fiction“ 40 Jahre Medienwerkstatt

22. bis 26. November 2018 | Filmmuseum Wien Partly Truth Partly Fiction 40 Jahre Medienwerkstatt Partly Truth Partly Fiction Medienwerkstatt Einleitung: Seit 40 Jahren ist die Medienwerkstatt Wien eine Schlüsselstelle in der österreichischen Medienlandschaft. Als Verein Medienzentren wurde 1978 ein nichtkommerzielles Videostudio gegründet, das im Gefolge alternativer und emanzipatorischer Bewegungen (wie der Arena-Besetzung) als Ort künstlerischer Praxis dienen sollte – und konnte. Als Künstlerkollektiv geführt, wurde die Medienwerkstatt zum nationalen Knotenpunkt unabhängiger Medienproduktion, der Künstler/innen eine Infrastruktur für kontinuierliche Arbeit bot und im Lauf der Jahre als wachsendes Archiv mit Vertrieb und regelmäßigen Veranstaltungen zum international renommierten, umfassenden Vermittlungszentrum. Die kritisch-gesellschaftspolitische Grundtendenz der Anfangsjahre (aufs Schönste belegt im Gegenöffentlichkeits-Interventions-Programm Bewegtes Wien) erweiterte sich dabei schnell zu experimenteller Vielfalt, in der die Handschrift von Generationen wesentlicher heimischer Künstler/innen gedeihen konnte. Zwischen eigensinnigem dokumentarischem Blick und Videokunst-Abstraktion ist alles möglich: Partly truth and partly fiction, aber dabei eben keine walking contradiction, sondern unter dem Medienwerkstattbanner geeinte Vielfältigkeit. Dem Filmmuseum ist es ein Fest, das Medienwerkstatt-Jubiläum mitzufeiern und einen Querschnitt durch die Bandbreite ihrer Produktion zu präsentieren, erweitert …