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WTF is Live Art?

Mandy Romero (GB)@HOTEL OBSCURA; Foto © Magdalena Blaszczuk WTF is Live Art? 27. Mai 2020, 18.00 bis 20.00 Uhr online Video on Demand-Angebot und Online-Meeting mit ReferentInnen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „WTF is Live Art?“ Die Vortragsreihe zu partizipatorischen Live Art Strategien findet dieses Mal online statt. Eine Koproduktion von DIE FABRIKANTEN, Kunstuniversität Linz – Zeitbasierte Medien und VALIE EXPORT Center Linz. Zur kostenlosen Teilnahme an der virtuellen Lehrveranstaltung sind StudentInnen, KünstlerInnen und all jene eingeladen, die sich für experimentelle Kunstformen interessieren. Gemeinsam mit geladenen Gästen suchen wir Antworten auf die Fragen: What the fuck is Live Art? Welche Unterschiede ergeben sich durch Corona für performative Live-Projekte? Das „Live gehen“ von Kunst und Kultur im Internet hat den Performance- und Theaterbetrieb nicht nur kurzzeitig auf den Kopf gestellt, sondern konfrontiert sowohl KünstlerInnen als auch das Publikum mit neuen Herausforderungen. Zumindest kam es in diesem Bereich da und dort zu einer Profilschärfung. Live Art ist aber mehr als ein „Betrieb“. In Abgrenzung zu Performancekunst, Skulptur oder Malerei kann Live Art als kulturelle Strategie zur Bearbeitung und …

AMRO 2020: Of Whirlpools and Tornadoes

AMRO ist ein biennal stattfindendes Community-Festival in Linz, das neue Herausforderungen zwischen digitaler Kultur, Kunst, Alltag, Bildung, Politik und aktivem Handeln untersucht und diskutiert. Die Ausgabe 2020 „Of Whirlpools and Tornadoes“ ist geprägt von Überlegungen über die „zentripetalen“ und „zentrifugalen“ Dynamiken der Beschleunigung, die in der heutigen Gesellschaft sichtbar sind, und über die Art und Weise, wie künstlerische Praxis, Aktivismus und radikales Denken sich darauf einlassen können. Veranstaltung: Mi. 20.05.- Sa. 23.05.2020 Ort: AMRO will take place online! see http://www.radical-openness.org „Of Whirlpools and Tornadoes“ will ein Bild der aktuellen sozialen und technologischen Bewegungen vermitteln, das die vielfältigen Probleme widerspiegelt, denen unsere wirtschaftlichen und politischen Systeme derzeit ausgesetzt sind. Die Geschwindigkeit der Produktion und des Verbrauchs neuer Technologien ist unweigerlich mit der Verschwendung natürlicher Ressourcen verbunden, die der Mensch ausbeutet und zu seinem einzigen Vorteil nutzt, ohne das Gleichgewicht des Ökosystems zu berücksichtigen. Eine Kooperation der Kunstuniversität Linz / Abteilung Zeitbasierte Medien und servus.at ENGLISH #AMRO20 – Of Whirlpools and Tornadoes New festival locations: we meet at your place “Art Meets Radical Openness” is a biennial …

Zulassungsgespräche 2020

Online Anmeldung: 1. April bis 19. Juni 2020 Die nächsten Zulassungsgespräche für das Masterstudium Zeitbasierte Medien finden am 1. und 2. Juli 2020 statt. Das Studium Zeitbasierte Medien positioniert sich in der interdisziplinären Auseinandersetzung unterschiedlicher Arbeitsweisen mit zeitbasierten Medien, d.h. Arbeiten mit Video (Praxis und Theorie), Film (Theorie) und Sound, mediale Installationen und Inszenierungen, interaktive Systeme, Gestaltung mit digitalen Medien und innovativer Programmerstellung. Auf Basis individueller Schwerpunktsetzungen der Studierenden werden die interdisziplinären Bezüge in den produktiven, rezeptiven und reflexiven Bereichen der zeitbasierten Medien erforscht bzw. zum Ausdruck gebracht. Darüber hinaus werden Arbeitsschritte, von der Zielformulierung über die Projektkonzeption, Projektentwicklung und Projektausarbeitung bis zur Darstellung und Präsentation der Ergebnisse, geübt und verfeinert. Die Lehre zielt auf die Vermittlung der Fähigkeit zu selbständiger Arbeit und Teamarbeit. Das Studium Zeitbasierte Medien dient der persönlichen Positionsbestimmung; es wird individuell begleitet und betreut. * Bitte beachten sie folgende Fristen: Anmeldung: 1. April bis 19. Juni 2020 Upload Portfolio: bis 19. Juni 2020 Rahmentermin Gespräche: 1. und 2. Juli 2020 * Die Online-Anmeldung zum Zulassungsgespräch ist während der jeweiligen Anmeldefrist über http://www.zulassung.ufg.ac.at

DAS MEER ERZÄHLT NUR VOM MEER

Ausstellung Manfred Neuwirth DAS MEER ERZÄHLT NUR VOM MEER 5 Audiovisionen aufgezeichnet in Portugal, Island, Spanien, Lettland, Peru Eröffnung: Do 12|03|2020, 19:00 Uhr Ausstellung 13|03I2020 – 28|03|2020 Mo|Fr|Sa 14:00 – 18:00 Uhr und nach Vereinbarung (Anfrage an office@medienwerkstatt-wien.at) Bei dieser Einzelausstellung von Manfred Neuwirth steht die titelgebende Drei-Kanal-Installation DAS MEER ERZÄHLT NUR VOM MEER im Mittelpunkt. In „Das Meer erzählt nur vom Meer“ präsentiert Manfred Neuwirth ein Kompendium von Meereseindrücken als Drei-Kanal-Installation, die zur ozeanischen Versenkung einlädt. 21 Bilder-Tripel präsentiert in konsequent statischen Aufnahmen – und doch eine Erzählung von unaufhörlicher Bewegung und sich ständig wandelnden Eindrücken, die (neben- und hintereinander) verblüffende, vielfältige Verbindungen erzeugen. Ob wogende See oder wolkenbewegter Himmel, ob sandige Strandpromenade oder magischer Unterwasser-Wirbel: vom abstrakten Lichtspiel und dem zyklischen Wirken der Elemente zur konkreten Tätigkeit von Mensch und Tier beobachtet Neuwirths Kamera den unendlichen Wandel. „Ein ideales Sujet für Neuwirth, dessen Arbeiten als Medienkünstler immer wieder scheinbar dokumentarische Impressionen sammeln, die durch den geschärften Blick (meist kombiniert mit präzis orchestriertem Ton, zuletzt – wie auch wieder in „Das Meer erzählt nur …

Gewitterzelle

Lampalzer/Oppermann Gewitterzelle Installation in der Kunstzelle im WUK Hof 1090, Währigerstraße 59 Eröffnung: Mo 02. März 2020, 19:00 Uhr Bis 03. Mai 2020 ganztägig Zu Eröffnung spricht der Klimaforscher und Storm-Chaser Mag. Georg Pistotnik (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) Zu einer Zeit, als es in besiedeltem Gebiet noch zahlreiche Telefonzellen gab, dienten diese mitunter auch dem Schutz vor Wind und Wetter. In Erinnerung an so manches Abwarten eines Hagelschauers oder Platzregens im Glashäuschen haben Gerda Lampalzer und Manfred Oppermann die Kunstzelle zu einer Gewitterzelle umfunktioniert. Sie schickt in unregelmäßigen Abständen Blitze durch den Hof des WUK und immer wieder gehen Regenschauer in ihr nieder. Modellhaft erzeugte Wetterphänomene zitieren Piktogramme auf den Displays digitaler Wetterstationen und übertragen ihren medialen Gehalt auf die transparente Zelle. Eine phänomenologische Umkehrung findet statt. War früher das Wetter außerhalb und die schutzsuchenden Menschen innerhalb der Zelle, so ist nun das Wetter innen und die Menschen außen. Sie haben das Wetter mittlerweile als Apps auf ihren Smartphones und können überall Schutz suchen. Kuratorin: Christine Baumann https://www.wuk.at/programm/kunstzelle/lampalzer-oppermann-gewitterzelle/ https://www.wuk.at/kunstzelle/ http://www.lampalzer-oppermann.at

Art Meets Radical Openness 2020

Art Meets Radical Openness 2020 20th – 23rd of May 2020 main location: architekturforum oö other locations: Stadtwerkstatt, Kunstuniversität Linz OPEN CALL: Of Whirlpools and Tornadoes Send us your submission and fill out the form! Deadline: Monday 24.02.2020 AMRO is a biennial community festival in Linz that explores and discusses new challenges between digital culture, art, everyday life, education, politics and activism. The 2020 edition of the AMRO festival is characterized by reflections upon the “centripetal” and “centrifugal” dynamics of acceleration visible in contemporary society and the ways artistic practice, activism and radical thinking can engage with it. Of Whirlpools and Tornadoes aims to provide a picture of the current social and technological movements that reflect the diverse troubles our economic and political systems are currently facing. The speed of production and consumption of new technologies is inevitably linked to the waste of natural resources, which humans exploit and use to their own only advantage without considering the equilibrium of the ecosystem. The acceleration of the effects of climate change runs in parallel to the …

Die Schule oder das Alphabet der Welt

Bildmontage: Natalie Pichler Musiktheater von Peter Androsch Texte von Silke Dörner, Bernhard Doppler und Peter Androsch Oper Uraufführung 19.01.2020 Spielstätte BlackBox Musiktheater Dauer 02 Std. 15 min. Stückinfo Wilde Gesänge, lebende Bilder, bestürzende Klänge, intime Gespräche, schockierende Geständnisse, Explosionen, Niederlagen, Stille. Die Chronik des Akademischen Gymnasiums in Linz – von 1918 bis heute – erzählt die Geschichte der Welt. Ob Femme fatale Geli Raubal (Hitlers legendäre Nichte) und ihr Lehrer Hermann Foppa (strammer Nazi und Taufpate von Jörg Haider), Nationalratspräsident Alfred Maleta oder die Künstler Hermann Bahr und Oscar-Gewinner Stefan Ruzowitzky – sie alle haben eines gemeinsam: Als Schüler*innen oder Lehrer des Akademischen Gymnasiums hinterließen sie nicht nur Spuren auf Schulbänken und in Klassenräumen, sondern schrieben auch darüber hinaus Geschichte. Die Schule ist das 20. Musiktheater des Linzer Komponisten und Schallkünstlers Peter Androsch. Er entwirft in diesem spartenübergreifenden Projekt einen Bilderbogen über die Schule und ihre Menschen – gestern und heute. Vorausgegangen waren dem Theaterprojekt gemeinsame Recherchen des Komponisten und der Autor*innen mit Schüler*innen und Künstler*innen am Akademischen Gymnasium. Ihre Erfahrungen und Eindrücke haben sich …

CINE DAYS #11

10. bis 12. Dezember 2019 Kunstuniversität Linz und City Kino Die Abteilung Zeitbasierte Medien lädt jeweils abends zum Screening im City Kino und anschließendem Gespräch mit den FilmemacherInnen im Zeitbasierten Wohnzimmer.  Cine Days ist eine dreitägige Veranstaltungs- und Diskussionsreihe, der Abteilung Zeitbasierte Medien in Kooperation mit dem Linzer Moviemento Kino, in der aktuelle Filme gesehen und zusammen mit den Filmemacherinnen und Filmemachern diskutiert werden. Die Veranstaltung steht thematisch im Kontext des jeweiligen Jahresthemas der Zeitbasierten Medien wie z.B. “Home Stories”, “Working Conditions” oder “Aneignung” und legt den Schwerpunkt auf experimentellere Positionen im zeitgenössischen Kino. Im Fokus stehen filmische Arbeiten mit dokumentarischem Ansatz, sowie politischem und sozialem Anspruch. Der Werkstattcharakter der Veranstaltung bietet den Studierenden eine Möglichkeit mit den eingeladenen Regisseurinnen und Regisseuren die Machart, aber auch die behandelten Themen des jeweiligen Films ausführlich zu diskutieren. SCREENINGS DI, 10. Dezebmer 2019, 18.00 Uhr IN DER KASERNE Regie: Katharina Copony Ö 2019, 72 min. In Anwesenheit von Katharina Copony Moderation: Dariusz Kowalski Ort: City Kino, Graben 30 MI, 11. Dezember 2019, 18.00 Uhr BEWEGUNG EINES NAHEN BERGES Regie: Sebastian Brameshuber …