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Nuovo Award für „The Space Between“

The Space Between Christoph Frey, Student des Masterstudienganges Zeitbasierte Medien, hat mit seinem Art House-Videospiel „The Space Between“ den Nuovo Award des Independent Games Festivals gewonnen, ein Award für die Auslotung und Ausweitung der Grenzen des Mediums. Wir freuen uns für ihn und gratulieren ganz herzlich! The Space Between by Christoph Frey is a surreal short narrative experience in three acts about the walls we build for us. The architect Martin Melanson, commissioned to build a theater, meets a woman named Clara, outside of his apartment complex at night. Attracted to each other, they visit the theater’s building site. While they explore the unfinished stage, surrounded by scaffolds and lost in thoughts, reality slowly fades, where the curtain opens and a dark play about closeness and separation begins. The game’s drawn-out, static nature, embedded in blurred PS1 visuals, supports its surreal plot and dialogues to create a dreamlike 40 – 50 minute experience, that should be played in one sitting. Part 1: https://www.rebind.io/tearing-down-the-house-an-exploratio…/ Part 2: https://www.rebind.io/burning-down-the-house-delving-deepe…/ Part 3 https://www.rebind.io/cleaning-up-the-house-deconstructing…/ Independent Games Festival – Winners 2020 …

DAS MEER ERZÄHLT NUR VOM MEER

Ausstellung Manfred Neuwirth DAS MEER ERZÄHLT NUR VOM MEER 5 Audiovisionen aufgezeichnet in Portugal, Island, Spanien, Lettland, Peru Eröffnung: Do 12|03|2020, 19:00 Uhr Ausstellung 13|03I2020 – 28|03|2020 Mo|Fr|Sa 14:00 – 18:00 Uhr und nach Vereinbarung (Anfrage an office@medienwerkstatt-wien.at) Bei dieser Einzelausstellung von Manfred Neuwirth steht die titelgebende Drei-Kanal-Installation DAS MEER ERZÄHLT NUR VOM MEER im Mittelpunkt. In „Das Meer erzählt nur vom Meer“ präsentiert Manfred Neuwirth ein Kompendium von Meereseindrücken als Drei-Kanal-Installation, die zur ozeanischen Versenkung einlädt. 21 Bilder-Tripel präsentiert in konsequent statischen Aufnahmen – und doch eine Erzählung von unaufhörlicher Bewegung und sich ständig wandelnden Eindrücken, die (neben- und hintereinander) verblüffende, vielfältige Verbindungen erzeugen. Ob wogende See oder wolkenbewegter Himmel, ob sandige Strandpromenade oder magischer Unterwasser-Wirbel: vom abstrakten Lichtspiel und dem zyklischen Wirken der Elemente zur konkreten Tätigkeit von Mensch und Tier beobachtet Neuwirths Kamera den unendlichen Wandel. „Ein ideales Sujet für Neuwirth, dessen Arbeiten als Medienkünstler immer wieder scheinbar dokumentarische Impressionen sammeln, die durch den geschärften Blick (meist kombiniert mit präzis orchestriertem Ton, zuletzt – wie auch wieder in „Das Meer erzählt nur …

Art Meets Radical Openness 2020

Art Meets Radical Openness 2020 20th – 23rd of May 2020 main location: architekturforum oö other locations: Stadtwerkstatt, Kunstuniversität Linz OPEN CALL: Of Whirlpools and Tornadoes Send us your submission and fill out the form! Deadline: Monday 24.02.2020 AMRO is a biennial community festival in Linz that explores and discusses new challenges between digital culture, art, everyday life, education, politics and activism. The 2020 edition of the AMRO festival is characterized by reflections upon the “centripetal” and “centrifugal” dynamics of acceleration visible in contemporary society and the ways artistic practice, activism and radical thinking can engage with it. Of Whirlpools and Tornadoes aims to provide a picture of the current social and technological movements that reflect the diverse troubles our economic and political systems are currently facing. The speed of production and consumption of new technologies is inevitably linked to the waste of natural resources, which humans exploit and use to their own only advantage without considering the equilibrium of the ecosystem. The acceleration of the effects of climate change runs in parallel to the …

Die Schule oder das Alphabet der Welt

Bildmontage: Natalie Pichler Musiktheater von Peter Androsch Texte von Silke Dörner, Bernhard Doppler und Peter Androsch Oper Uraufführung 19.01.2020 Spielstätte BlackBox Musiktheater Dauer 02 Std. 15 min. Stückinfo Wilde Gesänge, lebende Bilder, bestürzende Klänge, intime Gespräche, schockierende Geständnisse, Explosionen, Niederlagen, Stille. Die Chronik des Akademischen Gymnasiums in Linz – von 1918 bis heute – erzählt die Geschichte der Welt. Ob Femme fatale Geli Raubal (Hitlers legendäre Nichte) und ihr Lehrer Hermann Foppa (strammer Nazi und Taufpate von Jörg Haider), Nationalratspräsident Alfred Maleta oder die Künstler Hermann Bahr und Oscar-Gewinner Stefan Ruzowitzky – sie alle haben eines gemeinsam: Als Schüler*innen oder Lehrer des Akademischen Gymnasiums hinterließen sie nicht nur Spuren auf Schulbänken und in Klassenräumen, sondern schrieben auch darüber hinaus Geschichte. Die Schule ist das 20. Musiktheater des Linzer Komponisten und Schallkünstlers Peter Androsch. Er entwirft in diesem spartenübergreifenden Projekt einen Bilderbogen über die Schule und ihre Menschen – gestern und heute. Vorausgegangen waren dem Theaterprojekt gemeinsame Recherchen des Komponisten und der Autor*innen mit Schüler*innen und Künstler*innen am Akademischen Gymnasium. Ihre Erfahrungen und Eindrücke haben sich …

Wenn das Kino ins Kino geht

Eine Montage in Bild und Ton über Filme, die das Kino zum Schauplatz haben von Brigitte Mayr & Michael Omasta (SYNEMA Wien) Donnerstag, 16. Jänner 2020 um 17.00 Uhr – Zeitbasiertes Wohnzimmer Institut für Medien, Kunstuniversität Linz, Domgasse 1, 4. OG Filmstills: MATINEE, Joe Dante 1993 Der dunkle Kinosaal. Alle Blicke des Publikums gleich gerichtet auf die Leinwand. Das Flimmern des Lichts auf der überdimensionalen Fläche wirkt wie ein Sog, der die ZuschauerInnen in das riesige Rechteck zu ziehen scheint. In die große Illusion. Wir wollen diesen Blick zurückwerfen. Auf das Kino. Besser gesagt: den Saal und das Publikum. Wollen den Akt des eigentlichen (Zu-)Sehen widerspiegeln. Das, was sich im Kinoraum (fast nebenbei) immer ereignet, das, was Menschen in einem Kino noch tun, außer sich „nur“ einen Film anzusehen. Wollen ergründen, welche Filme aus den letzten 100 Jahren sich des Themas annehmen und dem Ort der Filmprojektion eine meist liebevolle, manchmal auch kritische Hommage gewidmet haben. Im reflexiven Kino, also wenn das Medium Film im (meist noch) analogen Projektionsraum selbst zur Sprache kommt, lassen sich …

CINE DAYS #11

10. bis 12. Dezember 2019 Kunstuniversität Linz und City Kino Die Abteilung Zeitbasierte Medien lädt jeweils abends zum Screening im City Kino und anschließendem Gespräch mit den FilmemacherInnen im Zeitbasierten Wohnzimmer.  Cine Days ist eine dreitägige Veranstaltungs- und Diskussionsreihe, der Abteilung Zeitbasierte Medien in Kooperation mit dem Linzer Moviemento Kino, in der aktuelle Filme gesehen und zusammen mit den Filmemacherinnen und Filmemachern diskutiert werden. Die Veranstaltung steht thematisch im Kontext des jeweiligen Jahresthemas der Zeitbasierten Medien wie z.B. “Home Stories”, “Working Conditions” oder “Aneignung” und legt den Schwerpunkt auf experimentellere Positionen im zeitgenössischen Kino. Im Fokus stehen filmische Arbeiten mit dokumentarischem Ansatz, sowie politischem und sozialem Anspruch. Der Werkstattcharakter der Veranstaltung bietet den Studierenden eine Möglichkeit mit den eingeladenen Regisseurinnen und Regisseuren die Machart, aber auch die behandelten Themen des jeweiligen Films ausführlich zu diskutieren. SCREENINGS DI, 10. Dezebmer 2019, 18.00 Uhr IN DER KASERNE Regie: Katharina Copony Ö 2019, 72 min. In Anwesenheit von Katharina Copony Moderation: Dariusz Kowalski Ort: City Kino, Graben 30 MI, 11. Dezember 2019, 18.00 Uhr BEWEGUNG EINES NAHEN BERGES Regie: Sebastian Brameshuber …

Vaping Networks – Symposium

Will an Organic Internet save our Analog Enviroments? 20th and 21st November 2019, 18:00 hrs
 Kunstuniversität Linz, Domgasse 1
 Zeitbasierte Medien “Wohnzimmer” (DO0458), 4. OG Despite its alien appearance, the network of devices, connective cables, and endless data centers are deeply rooted in the earth’s womb. The smooth and light surfaces on which we surf, seem to leave no traces. Even though they deeply impact the environment, regarding resources, inter-species relations and overall the status of the biosphere. This two-evening symposium aims at analyzing the intersection of digital and analog environments and considers contemporary trends in the technological development. Current frameworks of extractivist exploitation of resources and of digital greenwashing will be visualized through tools from the discipline of ecology and the eco-activist practices and through the role non-human agents play in networks and infrastructures. Program 20.11 Marloes de Valk Andreas Safron David Uitz 21.11 Fahim Amir Felipe Castelblanco Gertrud Haidvogl Vaping Networks Website https://vaping-networks.radical-openness.org/ Organized by servus.at Research Lab 2019 / Christina Gruber, Antonio Zingaro and Davide Bevilacqua in cooperation with the department of …

In Erinnerung an Gustav Deutsch

Gustav Deutsch (1952 – 2019) Gastprofessor bei den Zeitbasierten Medien 2015 bis 2017 Wir verabschieden uns von einem lieben Freund, vielseitigen Künstler und engagierten Lehrer. Gustavs forschende künstlerische Praxis, seine über Spartengrenzen hinausgehenden Arbeiten und vor allem seine kosmopolitische Orientierung ließen immer wieder überraschende, überwältigende und auch im besten Sinne bildende Erlebnisse für die Betrachter entstehen. Vieles davon entstand in enger Zusammenarbeit mit seiner Lebenspartnerin Hanna Schimek, mit der ihn auch die Freude an der kommunikativen Funktion von künstlerischer Arbeit verband. Bei seiner Tätigkeit an der Kunstuniversität war über die Darstellung seiner eigenen Arbeitsmethoden hinaus sein ehrliches und zuwendendes Interesse an den Ideen und Lebenseinstellungen der Studierenden spürbar. Sein Credo war: Die Lehre ist immer beidseitig! Wir werden Gustav in lebendiger und liebevoller Erinnerung behalten, sein künstlerisches Werk wird uns als Inspiration bleiben. Das Team der Zeitbasierten Medien Christoph, Dariusz, Gerda, Gerlinde, Gitti, Manfred