Alle Beiträge, die unter Latest News gespeichert wurden

Wir gratulieren Julia Gutweniger und Florian Kofler ganz herzlich!

Sicherheit123 © Gutweniger/Kofler ZUM DIAGONALE-PREIS FÜR… Bestes Sounddesign Dokumentarfilm: Sicherheit123 Regie und Produktion: Florian Kofler, Julia Gutweniger € 3.000 — gestiftet von der VdFS – Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden Begründung der Jury: „Wie klingt Prävention? Auf welcher Tonspur ist unterwegs, was man nicht sehen kann, weil der Notfall, den es zu vermeiden gilt, noch nicht eingetreten ist? Der Film schaut nüchtern und geduldig auf allerlei Arbeit am Schutz vor Lawinen. Den Sound, den er dafür braucht, borgt er sich einerseits bei den dräuend-sphärischen Klängen, die der lettische Künstler Edgars Rubenis aus seiner Gitarre rausholt. Die aber immer in einem Verhältnis steht zu dem geschickt komponierten Originalton – dem Rauschen der Berge, den Lüftungsgeräuschen der Rechner, dem Anzählen der Testläufe. So kann man das Modellhafte des Films hören.“ „What is the sound of prevention? Which audio track forebodes what cannot be seen because the emergency that needs to be prevented has not yet occurred? The film takes a sober and patient look at all kinds of protection work against avalanches. On the one hand, it borrows the sound it …

WTF is Live Art?

Mandy Romero (GB)@HOTEL OBSCURA; Foto © Magdalena Blaszczuk WTF is Live Art? 27. Mai 2020, 18.00 bis 20.00 Uhr online Video on Demand-Angebot und Online-Meeting mit ReferentInnen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „WTF is Live Art?“ Die Vortragsreihe zu partizipatorischen Live Art Strategien findet dieses Mal online statt. Eine Koproduktion von DIE FABRIKANTEN, Kunstuniversität Linz – Zeitbasierte Medien und VALIE EXPORT Center Linz. Zur kostenlosen Teilnahme an der virtuellen Lehrveranstaltung sind StudentInnen, KünstlerInnen und all jene eingeladen, die sich für experimentelle Kunstformen interessieren. Gemeinsam mit geladenen Gästen suchen wir Antworten auf die Fragen: What the fuck is Live Art? Welche Unterschiede ergeben sich durch Corona für performative Live-Projekte? Das „Live gehen“ von Kunst und Kultur im Internet hat den Performance- und Theaterbetrieb nicht nur kurzzeitig auf den Kopf gestellt, sondern konfrontiert sowohl KünstlerInnen als auch das Publikum mit neuen Herausforderungen. Zumindest kam es in diesem Bereich da und dort zu einer Profilschärfung. Live Art ist aber mehr als ein „Betrieb“. In Abgrenzung zu Performancekunst, Skulptur oder Malerei kann Live Art als kulturelle Strategie zur Bearbeitung und …

AMRO 2020: Of Whirlpools and Tornadoes

AMRO ist ein biennal stattfindendes Community-Festival in Linz, das neue Herausforderungen zwischen digitaler Kultur, Kunst, Alltag, Bildung, Politik und aktivem Handeln untersucht und diskutiert. Die Ausgabe 2020 „Of Whirlpools and Tornadoes“ ist geprägt von Überlegungen über die „zentripetalen“ und „zentrifugalen“ Dynamiken der Beschleunigung, die in der heutigen Gesellschaft sichtbar sind, und über die Art und Weise, wie künstlerische Praxis, Aktivismus und radikales Denken sich darauf einlassen können. Veranstaltung: Mi. 20.05.- Sa. 23.05.2020 Ort: AMRO will take place online! see http://www.radical-openness.org „Of Whirlpools and Tornadoes“ will ein Bild der aktuellen sozialen und technologischen Bewegungen vermitteln, das die vielfältigen Probleme widerspiegelt, denen unsere wirtschaftlichen und politischen Systeme derzeit ausgesetzt sind. Die Geschwindigkeit der Produktion und des Verbrauchs neuer Technologien ist unweigerlich mit der Verschwendung natürlicher Ressourcen verbunden, die der Mensch ausbeutet und zu seinem einzigen Vorteil nutzt, ohne das Gleichgewicht des Ökosystems zu berücksichtigen. Eine Kooperation der Kunstuniversität Linz / Abteilung Zeitbasierte Medien und servus.at ENGLISH #AMRO20 – Of Whirlpools and Tornadoes New festival locations: we meet at your place “Art Meets Radical Openness” is a biennial …

Zulassungsgespräche 2020

Online Anmeldung: 1. April bis 19. Juni 2020 Die nächsten Zulassungsgespräche für das Masterstudium Zeitbasierte Medien finden am 1. und 2. Juli 2020 statt. Das Studium Zeitbasierte Medien positioniert sich in der interdisziplinären Auseinandersetzung unterschiedlicher Arbeitsweisen mit zeitbasierten Medien, d.h. Arbeiten mit Video (Praxis und Theorie), Film (Theorie) und Sound, mediale Installationen und Inszenierungen, interaktive Systeme, Gestaltung mit digitalen Medien und innovativer Programmerstellung. Auf Basis individueller Schwerpunktsetzungen der Studierenden werden die interdisziplinären Bezüge in den produktiven, rezeptiven und reflexiven Bereichen der zeitbasierten Medien erforscht bzw. zum Ausdruck gebracht. Darüber hinaus werden Arbeitsschritte, von der Zielformulierung über die Projektkonzeption, Projektentwicklung und Projektausarbeitung bis zur Darstellung und Präsentation der Ergebnisse, geübt und verfeinert. Die Lehre zielt auf die Vermittlung der Fähigkeit zu selbständiger Arbeit und Teamarbeit. Das Studium Zeitbasierte Medien dient der persönlichen Positionsbestimmung; es wird individuell begleitet und betreut. * Bitte beachten sie folgende Fristen: Anmeldung: 1. April bis 19. Juni 2020 Upload Portfolio: bis 19. Juni 2020 Rahmentermin Gespräche: 1. und 2. Juli 2020 * Die Online-Anmeldung zum Zulassungsgespräch ist während der jeweiligen Anmeldefrist über http://www.zulassung.ufg.ac.at

Nuovo Award für „The Space Between“

The Space Between Christoph Frey, Student des Masterstudienganges Zeitbasierte Medien, hat mit seinem Art House-Videospiel „The Space Between“ den Nuovo Award des Independent Games Festivals gewonnen, ein Award für die Auslotung und Ausweitung der Grenzen des Mediums. Wir freuen uns für ihn und gratulieren ganz herzlich! The Space Between by Christoph Frey is a surreal short narrative experience in three acts about the walls we build for us. The architect Martin Melanson, commissioned to build a theater, meets a woman named Clara, outside of his apartment complex at night. Attracted to each other, they visit the theater’s building site. While they explore the unfinished stage, surrounded by scaffolds and lost in thoughts, reality slowly fades, where the curtain opens and a dark play about closeness and separation begins. The game’s drawn-out, static nature, embedded in blurred PS1 visuals, supports its surreal plot and dialogues to create a dreamlike 40 – 50 minute experience, that should be played in one sitting. Part 1: https://www.rebind.io/tearing-down-the-house-an-exploratio…/ Part 2: https://www.rebind.io/burning-down-the-house-delving-deepe…/ Part 3 https://www.rebind.io/cleaning-up-the-house-deconstructing…/ Independent Games Festival – Winners 2020 …

DAS MEER ERZÄHLT NUR VOM MEER

Ausstellung Manfred Neuwirth DAS MEER ERZÄHLT NUR VOM MEER 5 Audiovisionen aufgezeichnet in Portugal, Island, Spanien, Lettland, Peru Eröffnung: Do 12|03|2020, 19:00 Uhr Ausstellung 13|03I2020 – 28|03|2020 Mo|Fr|Sa 14:00 – 18:00 Uhr und nach Vereinbarung (Anfrage an office@medienwerkstatt-wien.at) Bei dieser Einzelausstellung von Manfred Neuwirth steht die titelgebende Drei-Kanal-Installation DAS MEER ERZÄHLT NUR VOM MEER im Mittelpunkt. In „Das Meer erzählt nur vom Meer“ präsentiert Manfred Neuwirth ein Kompendium von Meereseindrücken als Drei-Kanal-Installation, die zur ozeanischen Versenkung einlädt. 21 Bilder-Tripel präsentiert in konsequent statischen Aufnahmen – und doch eine Erzählung von unaufhörlicher Bewegung und sich ständig wandelnden Eindrücken, die (neben- und hintereinander) verblüffende, vielfältige Verbindungen erzeugen. Ob wogende See oder wolkenbewegter Himmel, ob sandige Strandpromenade oder magischer Unterwasser-Wirbel: vom abstrakten Lichtspiel und dem zyklischen Wirken der Elemente zur konkreten Tätigkeit von Mensch und Tier beobachtet Neuwirths Kamera den unendlichen Wandel. „Ein ideales Sujet für Neuwirth, dessen Arbeiten als Medienkünstler immer wieder scheinbar dokumentarische Impressionen sammeln, die durch den geschärften Blick (meist kombiniert mit präzis orchestriertem Ton, zuletzt – wie auch wieder in „Das Meer erzählt nur …

Art Meets Radical Openness 2020

Art Meets Radical Openness 2020 20th – 23rd of May 2020 main location: architekturforum oö other locations: Stadtwerkstatt, Kunstuniversität Linz OPEN CALL: Of Whirlpools and Tornadoes Send us your submission and fill out the form! Deadline: Monday 24.02.2020 AMRO is a biennial community festival in Linz that explores and discusses new challenges between digital culture, art, everyday life, education, politics and activism. The 2020 edition of the AMRO festival is characterized by reflections upon the “centripetal” and “centrifugal” dynamics of acceleration visible in contemporary society and the ways artistic practice, activism and radical thinking can engage with it. Of Whirlpools and Tornadoes aims to provide a picture of the current social and technological movements that reflect the diverse troubles our economic and political systems are currently facing. The speed of production and consumption of new technologies is inevitably linked to the waste of natural resources, which humans exploit and use to their own only advantage without considering the equilibrium of the ecosystem. The acceleration of the effects of climate change runs in parallel to the …

Die Schule oder das Alphabet der Welt

Bildmontage: Natalie Pichler Musiktheater von Peter Androsch Texte von Silke Dörner, Bernhard Doppler und Peter Androsch Oper Uraufführung 19.01.2020 Spielstätte BlackBox Musiktheater Dauer 02 Std. 15 min. Stückinfo Wilde Gesänge, lebende Bilder, bestürzende Klänge, intime Gespräche, schockierende Geständnisse, Explosionen, Niederlagen, Stille. Die Chronik des Akademischen Gymnasiums in Linz – von 1918 bis heute – erzählt die Geschichte der Welt. Ob Femme fatale Geli Raubal (Hitlers legendäre Nichte) und ihr Lehrer Hermann Foppa (strammer Nazi und Taufpate von Jörg Haider), Nationalratspräsident Alfred Maleta oder die Künstler Hermann Bahr und Oscar-Gewinner Stefan Ruzowitzky – sie alle haben eines gemeinsam: Als Schüler*innen oder Lehrer des Akademischen Gymnasiums hinterließen sie nicht nur Spuren auf Schulbänken und in Klassenräumen, sondern schrieben auch darüber hinaus Geschichte. Die Schule ist das 20. Musiktheater des Linzer Komponisten und Schallkünstlers Peter Androsch. Er entwirft in diesem spartenübergreifenden Projekt einen Bilderbogen über die Schule und ihre Menschen – gestern und heute. Vorausgegangen waren dem Theaterprojekt gemeinsame Recherchen des Komponisten und der Autor*innen mit Schüler*innen und Künstler*innen am Akademischen Gymnasium. Ihre Erfahrungen und Eindrücke haben sich …