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„Gwendolyn“ Filmscreening & Diskussion mit der Regisseurin Ruth Kaaserer

Die Abteilung Zeitbasierte Medien freut sich die Kinovorführung von Ruth Kaaserer´s Film „Gwendolyn“ ankündigen zu dürfen und lädt alle Interessierten nach dem Screening zu einer anschliessenden Diskussion mit der Regisseurin ins Zeitbasierte Wohnzimmer ein.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Abteilungen Künstlerische Praxis
am Institut für Kunst und Bildung, Bildnerische Erziehung, Mediengestaltung Lehramt und Zeitbasierte Medien.

Datum: 17.04.2018 – 17.00 Uhr
Ort: City Kino
Diskussion: Zeitbasiertes Wohnzimmer, Domgasse 1, 4 Stock
Moderation: Dariusz Kowalski

Für Studierende ist der Eintritt frei. Karten sind direkt an der Kassa
mit dem Studierendenausweis zu holen. Für externe Besucher*innen
sind Karten regulär an der Kassa erhältlich.

Gwendolyn-Plakat

Gwendolyn
Regie: Ruth Kaaserer
Österreich 2017
Original mit deutschen Untertitel (OmdU)

Gwendolyn ist Mitte 60, pensionierte Anthropologin, zarte 52 kg schwer und dreifache Weltmeisterin im Gewichtheben. Trotz schwerer Krebserkrankung und bevorstehender Operation gibt sie sich nicht geschlagen und trainiert für die Europäischen Meisterschaften in Aserbaidschan. Ganz langsam entfächert Ruth Kaaserer in ihrem zärtlichen Porträt das vielseitige Leben dieser außergewöhnlichen Frau, die sich mit Würde und Humor ihrer Krankheit und dem Älterwerden stellt. Ein Film, der Mut zum Leben macht.

Hier geht’s zum Trailer:

PRESSESTIMMEN
Ganz gewiss ein Publikumsfavorit.
Bob van der Sterre, InDeBioscoop

Was für eine beeindruckende Frau, was für ein charmanter und
zärtlicher Film: Ruth Kaaserers „Gwendolyn“.
Peter Schernhuber, Festivalleitung Diagonale

Mein zweiter Geheimtipp: „Gwendolyn“ von Ruth Kaaserer. Diese Geschichte einer Anthropologin aus Österreich fuhrt einen zunächst ein bisschen in die Irre, um sich dann sehr spannend zum Porträt einer hochinteressanten Frau zu entwickeln. Ein ausgezeichneter Film.
Franz Schwartz, Direktor Viennale 2017

Ein wundervoll aufmerksamer Film, der die Zuschauer von Beginn an in seinen Bann zieht … Es gelingt der Regisseurin, die Grenzen zwischen Dokumentation und Spielfilm verschwinden zu lassen … Ein feinsinniger Film, der zum Leben verfuhrt.
Jury des Mehrwert-Filmpreis 2017, Viennale

Gwendolyn nimmt sich Zeit zu schauen und zuzuhören – Zeit auch dafur, das leicht schiefe Gesicht dieser tollen Frau zu studieren, ihren federleichten Körper, der ebenso einer grazilen Tänzerin gehören könnte.
Esther Buss, Der Standard

Eine inspirierende, einzigartige und ermutigende Persönlichkeit – nie hat man mehr bei einer EM im Gewichtheben mitgefiebert.
Juliette Guttmann, Leipziger Volkszeitung

Gwen neigt weder zu Selbstdarstellung noch allzu öffentlicher Gefuhlsduselei. Dass Regisseurin Ruth Kaaserer die Form dem Inhalt perfekt anpasst, auf Inszenierungen, Vertonung und jegliche Sentimentalität verzichtet, unterstreicht die enorme Stärke des Films und der Person.
Christian Eichler, Malte Springer, Dok Diaries # 3

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